Baden-Württembergische Flüchtlingspolitik im Ausland
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 3/019 A160002/101
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 3/019 Hörfunksendungen des SWR aus dem Jahre 2016
Hörfunksendungen des SWR aus dem Jahre 2016 >> Tondokumente SWR
7. Januar 2016
Baden-Württemberg engagiert sich in der Flüchtlingspolitik auch im Ausland. So hat es schon vor Monaten ein Sonderprogramm aufgelegt, über welches 1000 Frauen und Kinder, die von der Terrormiliz Islamischer Staat verschleppt und vergewaltigt wurden, nach Baden-Württemberg kommen dürfen und dort betreut werden. Baden-Württemberg unterstützt die nordirakische Kurdenregion Dohuk. Bei einer Bevölkerungsgröße von zuvor 1,3 Millionen hat Dohuk 700.000 Flüchtlinge zu verkraften.
Sonderweg Baden-Württemberg: 1000 traumatisierte Frauen und Kinder der IS-Terrormiliz werden in Baden-Württemberg aufgenommen. Michael Blume, Staatsministerium Baden-Württemberg, 1976- berichtet.
Strategische Partnerschaft mit der irakischen Kurdenregion Dohuk
Außenpolitik - eine Landesaufgabe? / Jürgen Schmitz
Sonderweg Baden-Württemberg: 1000 traumatisierte Frauen und Kinder der IS-Terrormiliz werden in Baden-Württemberg aufgenommen. Michael Blume, Staatsministerium Baden-Württemberg, 1976- berichtet.
Strategische Partnerschaft mit der irakischen Kurdenregion Dohuk
Außenpolitik - eine Landesaufgabe? / Jürgen Schmitz
0'27
Audio-Visuelle Medien
Schmitz, Jürgen; Journalist
Dohuk [IRQ]
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:19 MEZ
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