Übergemeindliche Jugendarbeit
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8SL 055B Sammlung Anordnungen – Rundschreiben - Merkblätter, 181
8SL 055B Sammlung Anordnungen – Rundschreiben - Merkblätter Sammlung Anordnungen – Rundschreiben - Merkblätter
Sammlung Anordnungen – Rundschreiben - Merkblätter >> 4 Gemeindearbeit >> 43 Jugendarbeit
1930-2001
Enthält: Konsistorium: Richtlinien für die Arbeit und die Berichtserstattung der Synodaljugendpfarrer 1930; Innere Mission: Erwerbslose Jugendliche 1930; Jugendpfarramt: Eingliederung der evangelischen Jugendverbände in die HJ 1933-1934; Jugendpfarrer: Einsatz der Jugendlichen am Volkstag der Mission und Anordnung eines Kindergottesdienstes mit Anlagen 1934; Jugendwerk der Deutschen Ev. Kirche: Mitteilungen für die Arbeit 1934; Jugendpfarrer: Mitteilungen für die Arbeit 1934; Ev. Jugendarbeit im Obergebiet West: Eingliederung des Ev. Jugendwerkes in die Hitler-Jugend 1934; Jugendpfarramt: Mitteilung aus der Arbeit des Jugendwerkes der D.E.K. Rheinland 1935; Landesjugendpfarrer: Bekanntmachungen des Reichsjugendführers 1937; Mitarbeiterbrief des Jugendkammern der Ev. Kirchen im Rheinland und von Westfalen: Handreichungen zur Frage des Wehrdienstes 1954; Beauftragter der Jugendkammer: Wie kommen wir an die Zuschüsse für die Jugendarbeit heran? 1957; Evangelische Jugendkammer: Jugenderholungen1967; Landesjugendpfarramt: Ordnung und Jugendarbeit in der Ev. Kirche i. Rheinland 1974; Ev. Jugend im Rheinland: “Jugend-Kirche-Gesellschaft” 2001;
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:14 MEZ