Alfred Zöller: Band 2
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KreisA DADI, 202, 125
202 Personal
Personal >> 3 Personalakten >> Alfred Zöller
1976-1989, 2008
Enthält u.a.: Arbeitsplatzbeschreibung, 1978
Widerspruch von Alfred Zöller wegen seines abgelehnten Antrags auf Beförderung und Geltendmachung von Schadensersatz, 1982
Ablehnungsbescheid gegen den Widerspruch von Alfred Zöller wegen seines abgelehnten Antrags auf Beförderung und Geltendmachung von Schadensersatz, 1982
Entwurf der Ernennungsurkunde zum Amtsrat, 1984
Entwurf der Urkunde zur Versetzung in den Ruhestand, 1988
Kopie der Todesanzeige, 2008
Widerspruch von Alfred Zöller wegen seines abgelehnten Antrags auf Beförderung und Geltendmachung von Schadensersatz, 1982
Ablehnungsbescheid gegen den Widerspruch von Alfred Zöller wegen seines abgelehnten Antrags auf Beförderung und Geltendmachung von Schadensersatz, 1982
Entwurf der Ernennungsurkunde zum Amtsrat, 1984
Entwurf der Urkunde zur Versetzung in den Ruhestand, 1988
Kopie der Todesanzeige, 2008
Kreisausschuss des Landkreises Darmstadt
Fallakte
Identifikation (Fallakte): Aktenart: Personalakte
Angaben zur Person: Personenname: Zöller, Alfred
Angaben zur Person: Geburtsdatum: 13.12.1925
Angaben zur Person: Geburtsort: Griesheim
Angaben zur Person: Sterbedatum: 03.01.2008
Angaben zur Person: Geschlecht: männlich
Angaben zur Person: Religion: evangelisch
Angaben zur Person: Staatsangehörigkeit: deutsch
Angaben zur Person: Wohnort: Griesheim
Angaben zur Person: Beruf: Amtsrat
Angaben zur Person: Arbeitsstelle: Sachbearbeiter beim Ausgleichsamt des Landkreises Darmstadt (1955-1966)
Angaben zur Person: Arbeitsstelle: Sachbearbeiter beim Jugendamt des Landkreises Darmstadt (1966-1971)
Angaben zur Person: Arbeitsstelle: Leiter des Sozialamts des Landkreises Darmstadt (1971-1973)
Angaben zur Person: Arbeitsstelle: stellvertretender Leiter des Jugendamts des Landkreises Darmstadt (1973-1976)
Angaben zur Person: Arbeitsstelle: Sachbearbeiter beim Jugendamt des Landkreises Darmstadt-Dieburg (1977-1984)
Angaben zur Person: Arbeitsstelle: stellvertretender Leiter des Sozialamts des Landkreises Darmstadt-Dieburg (1984-1988)
Angaben zur Person: Personenname: Zöller, Alfred
Angaben zur Person: Geburtsdatum: 13.12.1925
Angaben zur Person: Geburtsort: Griesheim
Angaben zur Person: Sterbedatum: 03.01.2008
Angaben zur Person: Geschlecht: männlich
Angaben zur Person: Religion: evangelisch
Angaben zur Person: Staatsangehörigkeit: deutsch
Angaben zur Person: Wohnort: Griesheim
Angaben zur Person: Beruf: Amtsrat
Angaben zur Person: Arbeitsstelle: Sachbearbeiter beim Ausgleichsamt des Landkreises Darmstadt (1955-1966)
Angaben zur Person: Arbeitsstelle: Sachbearbeiter beim Jugendamt des Landkreises Darmstadt (1966-1971)
Angaben zur Person: Arbeitsstelle: Leiter des Sozialamts des Landkreises Darmstadt (1971-1973)
Angaben zur Person: Arbeitsstelle: stellvertretender Leiter des Jugendamts des Landkreises Darmstadt (1973-1976)
Angaben zur Person: Arbeitsstelle: Sachbearbeiter beim Jugendamt des Landkreises Darmstadt-Dieburg (1977-1984)
Angaben zur Person: Arbeitsstelle: stellvertretender Leiter des Sozialamts des Landkreises Darmstadt-Dieburg (1984-1988)
Zugangsbeschränkungen: Gesperrt bis 2038
Zöller, Alfred
Griesheim - Geburtsort
Griesheim - Wohnort
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
02.12.2025, 08:42 MEZ