Sitzung vom 15.4.1957
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I 2 Alt-Viersen Alt-Viersen
Alt-Viersen >> 1. Gemeindeverfassung und -verwaltung >> 1.2. Rat >> 1.2.4. Ratsprotokolle >> Ratsprotokolle und -beschlüsse
Enthält: Beschlußfassung über die Haushaltsatzung 1957; Genehmigung von Haushaltsüberschreitungen im Rechnungsjahr 1958; Genehmigung der Bilanz zum 31.12.1955 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr 1955 der Städtischen Sparkasse; Genehmigung der Bilanz zum 31.12.1955 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr 1955 der Viersener Verkehrs-GmbH.; Genehmigung der Bilanz zum 31.12.1955 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr 1955 der Stadtwerke; Neuwahl eines Schiedsmannes für den Schiedsmannsbezirk I; Verschiedenes; Zustimmung zu einem Dringlichkeitsbeschluß über die Aufnahme eines Darlehens von 750.000 DM bei der Württembergischen Hypothekenbank in Stuttgart; Übernahme der selbstschuldnerischen Bürgschaft im Höhe von 5.000 DM gegenüber der Städt. Sparkasse Viersen für ein Arbeitgeberdarlehen für den Stadtbauinspektor Biermann zum Bau eines Eigenheimen; Gewährung eines Darlehens von 77.600 DM an die Viersener Aktienbaugesellschaft zur Durchführung von Wohnungsbauvorhaben; Zustimmung zur Vergebung der Kanalisationsarbeiten am Kinderheim Helenabrunn an die Fa. Solbach & Co. gemäß § 11 der Hauptsatzung; Zustimmung zur Einweisung des Oberstadtdirektors in die Besoldungsgruppe B 2 und des des Stadtdirektors in die Besoldungsgruppe A 16 LBesO; Grundstücksangelegenheiten; Verschiedenes
Sonstiges
Ratsprotokolle und -beschlüsse
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:25 MEZ