Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, E 175 Bü 5398
7393
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, E 175 Kreisregierung Ellwangen
Kreisregierung Ellwangen >> 33. Straßen, Straßenverkehr, Eisenbahnen >> 33.2 Straßen und Wege (auch Eisenbahnen) >> 33.2.6 Oberamt Gmünd
1895-1911
Darin: 3 Lagepläne der Stadtgarten- und Schreinerstraße in Schwäbisch Gmünd vom 31.8.1895 (Lichtpausen zu 3 Verwaltungsrechtsklagen); Lageplan der Josefs-, Post-, Rechberger- und Uferstraße in Schwäbisch Gmünd vom 23.2./18.7.1895; Lageplan der Heugen-, Schreiner- und Rechbergerstraße in Schwäbisch Gmünd vom 7.9.1895; Lageplan und Flurkarte N.O. XXIV.53, Oberamt Gmünd, zur Verwaltungsrechtssache des Bauern Bernhard Geiger in Herdtlinsweiler, Gde. Weiler in den Bergen, gegen den Bauern Michael Krieg daselbst wegen Überfahrtsrecht auf Parzellen in den Stelläckern, Markung Herdtlinsweiler, 1904, 1 Federzeichnung, 1 Druck, Flurkarte aufgenommen von Geometer Reichert 1831; Flurkartenausschnitt mit farbiger Einzeichnung von Feldwegen im hinteren, oberen und unteren Mannenried auf der Markung Reichenbach unter Rechberg vom 7.4.1905.
1 Bü.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:33 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg (Archivtektonik)
- Ober- und Mittelbehörden 1806-um 1945 (Tektonik)
- Geschäftsbereich Ministerium des Innern (Tektonik)
- Kreisregierungen (Mittelbehörden der Innenverwaltung) (Tektonik)
- Kreisregierung Ellwangen (Bestand)
- 33. Straßen, Straßenverkehr, Eisenbahnen (Gliederung)
- 33.2 Straßen und Wege (auch Eisenbahnen) (Gliederung)
- 33.2.6 Oberamt Gmünd (Gliederung)
Namensnennung 3.0 Deutschland