Protokoll Nr. 19/80.- Umlauf am 18. Februar 1980: Bd. 1
Vollständigen Titel anzeigen
BArch DY 30/58660
DY 30-J IV 2/3/3022
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) >> 1971-1980 >> Sitzungen 1980 >> Februar >> Protokoll Nr. 19/80.- Umlauf am 18. Februar 1980
1980
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/3022
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 3430
Beschlussauszüge: DY 30/5577
Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Interne multilaterale Konsultation der Sekretäre von kommunistischen und Arbeiterparteien sozialistischer Länder für internationale Fragen in Moskau am 26. Februar 1980 - 2. Teilnahme einer Delegation des ZK der SED am XI. Parteitag der Kommunistischen Partei Sri Lankas vom 26. - 30. März 1980 - 3. Lehrgänge zur marxistisch-leninistischen Qualifizierung von Kadern aus Bruderparteien entwickelter kapitalistischer Länder und befreundeter Parteien Afrikas an der Parteischule "Karl Liebknecht" beim ZK der SED und an Bezirksparteischulen der SED - 4. Ausscheiden des Genossen Hans Krone; Bestätigung des Genossen Siegfried Neubert - 5. Abberufung des Genossen Siegfried Sittig - 6. Veränderung in der Besetzung der Funktion des Leiters der Abteilung Chemische Industrie des Sekretariats des RGW - Stumpf/Wiedenhöfft - 7. Veränderungen in der Kadernomenklatur des ZK der SED - Bereich Verkehrswesen - 8. Reisekader der Vereinigung der Juristen (VdJ) der DDR für Reisen in nichtsozialistische Länder für das Jahr 1980 - 9. Entsendung einer Delegation des Solidaritätskomitees der DDR zur Teilnahme an den Feierlichkeiten zum 4. Jahrestag der Gründung der Arabischen Demokratischen Sahara-Republik (ADSR) am 27. Februar 1980 - 10. Reise des Genossen Werner Frohn nach Düsseldorf/BRD - 11. Teilnahme an den Filmtagen der DDR in der Republik Österreich - 12. Reise des Genossen Dr. Manfred Tietze nach Damaskus - 13. Auslandsreisen - 14. Teilnahme einer Delegation am 9. Weltkongreß für die Verhütung von Arbeitsunfällen und Berufskrankheiten vom 6. - 9. Mai 1980 in Amsterdam - 15. Teilnahme einer Delegation des Bundesvorstandes des DFD am Kongreß der Allgemeinen Union der Palästinensischen Frauen in Beirut - 16. Teilnahme einer Delegation des Bundesvorstandes des DFD am III. Kongreß der Föderation der Kubanischen Frauen - 17. Entsendung einer Delegation des Verbandes der Journalisten der DDR nach Norwegen - 18. Reise von Max Reutters nach Helsinki
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/3022
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 3430
Beschlussauszüge: DY 30/5577
Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Interne multilaterale Konsultation der Sekretäre von kommunistischen und Arbeiterparteien sozialistischer Länder für internationale Fragen in Moskau am 26. Februar 1980 - 2. Teilnahme einer Delegation des ZK der SED am XI. Parteitag der Kommunistischen Partei Sri Lankas vom 26. - 30. März 1980 - 3. Lehrgänge zur marxistisch-leninistischen Qualifizierung von Kadern aus Bruderparteien entwickelter kapitalistischer Länder und befreundeter Parteien Afrikas an der Parteischule "Karl Liebknecht" beim ZK der SED und an Bezirksparteischulen der SED - 4. Ausscheiden des Genossen Hans Krone; Bestätigung des Genossen Siegfried Neubert - 5. Abberufung des Genossen Siegfried Sittig - 6. Veränderung in der Besetzung der Funktion des Leiters der Abteilung Chemische Industrie des Sekretariats des RGW - Stumpf/Wiedenhöfft - 7. Veränderungen in der Kadernomenklatur des ZK der SED - Bereich Verkehrswesen - 8. Reisekader der Vereinigung der Juristen (VdJ) der DDR für Reisen in nichtsozialistische Länder für das Jahr 1980 - 9. Entsendung einer Delegation des Solidaritätskomitees der DDR zur Teilnahme an den Feierlichkeiten zum 4. Jahrestag der Gründung der Arabischen Demokratischen Sahara-Republik (ADSR) am 27. Februar 1980 - 10. Reise des Genossen Werner Frohn nach Düsseldorf/BRD - 11. Teilnahme an den Filmtagen der DDR in der Republik Österreich - 12. Reise des Genossen Dr. Manfred Tietze nach Damaskus - 13. Auslandsreisen - 14. Teilnahme einer Delegation am 9. Weltkongreß für die Verhütung von Arbeitsunfällen und Berufskrankheiten vom 6. - 9. Mai 1980 in Amsterdam - 15. Teilnahme einer Delegation des Bundesvorstandes des DFD am Kongreß der Allgemeinen Union der Palästinensischen Frauen in Beirut - 16. Teilnahme einer Delegation des Bundesvorstandes des DFD am III. Kongreß der Föderation der Kubanischen Frauen - 17. Entsendung einer Delegation des Verbandes der Journalisten der DDR nach Norwegen - 18. Reise von Max Reutters nach Helsinki
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:43 MESZ
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