Fideikommiss in der Tschechoslowakei und Bodenreform
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Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, FAS Sa Nr. 931
Nr. 931
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, FAS Sa Sammlungen und Nachlässe
Sammlungen und Nachlässe >> Nachlässe >> Kleinere Sammlungen zu bzw. nachgelassenes Schriftgut u.a. von Angestellten der Fürstlich Hohenzollernschen Verwaltung >> Peter Heinrich Aengenheister, Hofkammerpräsident (1877-1961)
1925, 1933-1935
Enthält v.a.:
Verlassenschaft König Ferdinands von Rumänien; Verlassenschaft des Fürsten Friedrich von Hohenzollern; Umschreibung des Besitzes von König Carol auf König Michael von Rumänien; Verkauf von Oberzerekwe (Horní Cerekev) (Meierhof, Wald); Verkauf der Glashütte Antoniental; Verzeichnis der zu Antoniental gehörenden Gebäude und Einrichtung; Verkauf des Schlösschens Stecken und des Waldes "Brezi" bei Vesela; Reiseberichte von Peter Heinrich Aengenheister; Bericht der Forstinspektion Deffernik bezüglich der Einräumung von Wasserbezugsrechten an Brauereigenossenschaft/Spiritusbrennerei Oberzerekwe aus dem herrschaftlichen "Stici-Teich"; Personalangelegenheiten; Richtlinien für die Regelung der Arbeits- und Lohnverhältnisse des Gesindes und der landwirtschaftlichen Arbeiterschaft in Böhmen für das Jahr 1935 (Druckschrift); Schriftwechsel von Hofkammerpräsident Peter Heinrich Aengenheister mit dem Prager Rechtsanwalt Thomas Cerny, der Bank in Pilsen, dem Staatsbodenamt in Prag, dem Bistritzer Rentmeister Viscocil, dem Geschäftsführer des Verbands der deutschen Großgrundbesitzer in der Tschechoslowakei Bruno Helbig, der Abteilung der Reichsbank für Auslandsschulden die Kredite der Fürstlich Hohenzollernschen Verwaltung bei der Pilsener Bank betreffend; Rundschreiben des Verbandes der deutschen Großgrundbesitzer in der Tschechoslowakei
Enthält auch:
Abschrift des Vertrages zwischen dem Fürsten Wilhelm von Hohenzollern und König Ferdinand von Rumänien die Fideikommissteilung zu neun Zehntel an den Fürsten Wilhelm von Hohenzollern und zu einem Zehntel an den König Ferdinand von Rumänien vom 3. Dezember 1925 betreffend
Verlassenschaft König Ferdinands von Rumänien; Verlassenschaft des Fürsten Friedrich von Hohenzollern; Umschreibung des Besitzes von König Carol auf König Michael von Rumänien; Verkauf von Oberzerekwe (Horní Cerekev) (Meierhof, Wald); Verkauf der Glashütte Antoniental; Verzeichnis der zu Antoniental gehörenden Gebäude und Einrichtung; Verkauf des Schlösschens Stecken und des Waldes "Brezi" bei Vesela; Reiseberichte von Peter Heinrich Aengenheister; Bericht der Forstinspektion Deffernik bezüglich der Einräumung von Wasserbezugsrechten an Brauereigenossenschaft/Spiritusbrennerei Oberzerekwe aus dem herrschaftlichen "Stici-Teich"; Personalangelegenheiten; Richtlinien für die Regelung der Arbeits- und Lohnverhältnisse des Gesindes und der landwirtschaftlichen Arbeiterschaft in Böhmen für das Jahr 1935 (Druckschrift); Schriftwechsel von Hofkammerpräsident Peter Heinrich Aengenheister mit dem Prager Rechtsanwalt Thomas Cerny, der Bank in Pilsen, dem Staatsbodenamt in Prag, dem Bistritzer Rentmeister Viscocil, dem Geschäftsführer des Verbands der deutschen Großgrundbesitzer in der Tschechoslowakei Bruno Helbig, der Abteilung der Reichsbank für Auslandsschulden die Kredite der Fürstlich Hohenzollernschen Verwaltung bei der Pilsener Bank betreffend; Rundschreiben des Verbandes der deutschen Großgrundbesitzer in der Tschechoslowakei
Enthält auch:
Abschrift des Vertrages zwischen dem Fürsten Wilhelm von Hohenzollern und König Ferdinand von Rumänien die Fideikommissteilung zu neun Zehntel an den Fürsten Wilhelm von Hohenzollern und zu einem Zehntel an den König Ferdinand von Rumänien vom 3. Dezember 1925 betreffend
1 Bü (2 cm)
Nachlässe
Deutsch
Cerny, Thomas; Rechtsanwalt
Helbig, Bruno
Antonienthal, Böhmen [CZ]; Glashütte
Bistritz, Böhmen [CZ]; Rentamt
Cerekve [CZ] siehe Oberzerekwe bzw. Horní Cerekev
Deffernik, Böhmen [CZ]; Forstverwaltung
Horní Cerekev [CZ] siehe Oberzerekwe
Oberzerekwe, Böhmen [CZ]
Pilsen, Böhmen [CZ]
Prag [CZ]
Stecken, Böhmen [CZ]
Vesela [CZ]
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
03.04.2025, 13:49 MESZ
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