Wolfram, Gerhard, Intendant des Deutschen Theaters.- Materialsammlung
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BArch N 2541/109
BArch N 2541 Modrow, Hans
Modrow, Hans >> N 2541 Modrow, Hans.- Teil 1 (zugänglich) >> Materialsammlungen >> Persönlichkeiten
1972-1995
Enthält:
Fotokopien aus dem SED-Bezirksparteiarchiv Berlin, 1972-1982,
Sibylle Wirsing: Die Illusion war der letzte Widerspruch. Was sich die Intelligenz von der DDR erhoffte - zum Beispiel der Theatermann Gerhard Wolfram. In: Der Tagesspiegel, 14. Juni 1992
Martin Wolfram: Über Eigentum und Macht, 15. Nov. 1989 (Typoskript)
Offener Brief von Martin Wolfram an Lutz, 24./28. Aug. 1992
Hans-Joachim Hoffmann an Martin Wolfram, Dez. 1992
Martin Wolfram an Hans Modrow, 19. März 1993
Kirill Lawrow: Den Zuschauern die Wahrheit sagen. Das Theater braucht neue Ideen, 1987 (Broschüre), mit Begleitschreiben von Hans Modrow an Gerhard Wolfram, 1987, sowie von Martin Wolfram an Hans Modrow, 1995
Fotokopien aus dem SED-Bezirksparteiarchiv Berlin, 1972-1982,
Sibylle Wirsing: Die Illusion war der letzte Widerspruch. Was sich die Intelligenz von der DDR erhoffte - zum Beispiel der Theatermann Gerhard Wolfram. In: Der Tagesspiegel, 14. Juni 1992
Martin Wolfram: Über Eigentum und Macht, 15. Nov. 1989 (Typoskript)
Offener Brief von Martin Wolfram an Lutz, 24./28. Aug. 1992
Hans-Joachim Hoffmann an Martin Wolfram, Dez. 1992
Martin Wolfram an Hans Modrow, 19. März 1993
Kirill Lawrow: Den Zuschauern die Wahrheit sagen. Das Theater braucht neue Ideen, 1987 (Broschüre), mit Begleitschreiben von Hans Modrow an Gerhard Wolfram, 1987, sowie von Martin Wolfram an Hans Modrow, 1995
Modrow, Hans, 1928-
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:55 MESZ