Akten des Landgrafen Philipp (z.T. gemeinsam mit dem Kurfürsten Johann Friedrich von Sachsen): Briefwechsel mit dem Städtemeister und dem Rat und Hieronymus v. Vellberg in Hall
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3, 1919
3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 3 Staatenabteilungen >> 3.40 Schwäbisch Hall
1529-1557
Enthält: 1529 Juli. Siehe Nr. 245
Enthält: 1534 Juni. Siehe Nr. 343
Enthält: 1536 Juni. Eigene Botschaft der Stadt an den Landgrafen wegen des Beitrittes zum Schmalkaldischen Bunde
Enthält: 1540 Mai - Juni. Beschwerde der Stadt wegen des gegen sie ausgegangenen Pönalmandates infolge der Abschaffung der Messe in Dungenthal und Ehrlach, Einspruch des Stifts Comburg und Bischofs von Würzburg, Rekusation des Reichskammergerichts durch die Stadt
Enthält: 1541 Januar. Erlegung der kleinen Anlage s. Abt. Württemberg
Enthält: 1542 Juli. Übersendung zweier Büchsenmeister durch die Stadt an Philipp
Enthält: 1542 September - 1546 April. Siehe Nr. 1921
Enthält: 1543 August. Verwendung des Landgrafen für die Stadt in deren Streitigkeiten mit Hieronymus v. Vellberg wegen seiner Ansprüche auf eine von dem Barfüßerkloster an Konrad von Rinderbach und dessen Erben zu zahlende Rente. Siehe Nr. 676
Enthält: 1544 April. Siehe Nr. 698
Enthält: 1545 Juni. Siehe Nr. 739
Enthält: Oktober. Erlegung des Doppelmonats in Ulm
Enthält: November. Sendung des Johann Brenz zum Regensburger Gespräch. (Ausfertigung im Haus-, Hof- und Staatsarchive in Wien.) Siehe auch Nr. 862
Enthält: 1546 März. Ablehnung der Zahlung des gemeinen Pfennigs durch Hall, Vorschlag einer Umlage der Bundeskontribution für den Kurfürsten von Köln
Enthält: September. Tag der fränkischen Ritterschaft in Mergentheim
Enthält: September - November. Siehe Nr. 906, 912 und 913
Enthält: 1547 Juli. Siehe Nr. 1553
Enthält: 1549 September. Siehe Nr. 2921
Enthält: 1557 September. Beschwerde des Deutschmeisters bei Hall wegen Wiedererstattung des im Schmalkaldischen Kriege erlittenen Schadens
Enthält: 1534 Juni. Siehe Nr. 343
Enthält: 1536 Juni. Eigene Botschaft der Stadt an den Landgrafen wegen des Beitrittes zum Schmalkaldischen Bunde
Enthält: 1540 Mai - Juni. Beschwerde der Stadt wegen des gegen sie ausgegangenen Pönalmandates infolge der Abschaffung der Messe in Dungenthal und Ehrlach, Einspruch des Stifts Comburg und Bischofs von Würzburg, Rekusation des Reichskammergerichts durch die Stadt
Enthält: 1541 Januar. Erlegung der kleinen Anlage s. Abt. Württemberg
Enthält: 1542 Juli. Übersendung zweier Büchsenmeister durch die Stadt an Philipp
Enthält: 1542 September - 1546 April. Siehe Nr. 1921
Enthält: 1543 August. Verwendung des Landgrafen für die Stadt in deren Streitigkeiten mit Hieronymus v. Vellberg wegen seiner Ansprüche auf eine von dem Barfüßerkloster an Konrad von Rinderbach und dessen Erben zu zahlende Rente. Siehe Nr. 676
Enthält: 1544 April. Siehe Nr. 698
Enthält: 1545 Juni. Siehe Nr. 739
Enthält: Oktober. Erlegung des Doppelmonats in Ulm
Enthält: November. Sendung des Johann Brenz zum Regensburger Gespräch. (Ausfertigung im Haus-, Hof- und Staatsarchive in Wien.) Siehe auch Nr. 862
Enthält: 1546 März. Ablehnung der Zahlung des gemeinen Pfennigs durch Hall, Vorschlag einer Umlage der Bundeskontribution für den Kurfürsten von Köln
Enthält: September. Tag der fränkischen Ritterschaft in Mergentheim
Enthält: September - November. Siehe Nr. 906, 912 und 913
Enthält: 1547 Juli. Siehe Nr. 1553
Enthält: 1549 September. Siehe Nr. 2921
Enthält: 1557 September. Beschwerde des Deutschmeisters bei Hall wegen Wiedererstattung des im Schmalkaldischen Kriege erlittenen Schadens
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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