Fotoalbum 1992
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 2/47 Bü 66
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 2/47 Unterlagen der Familie Paul Ranz
Unterlagen der Familie Paul Ranz >> 3. Nachlass Brunhilde Anna Ranz (*12.04.1928, +14.09.2015), Tochter von Paul Ranz, medizinisch-technische Assistentin >> 3.4. Fotos
1992
Enthält u.a.: Weinlese; Skiurlaub in Sölden; Reise nach Gstaad und Grindelwald; Reise nach Lübeck; Reisen und Ausflüge nach Dornach, Neuenburg, Todtmoos, Regensburg, Inzigkofen und Obermarchtal; Treffen mit der Gymnastikgruppe; Familienfotos
Darin: Postkarte mit einer Ansicht des ehemaligen Klosters Inzigkofen an Brunhilde Ranz vom 7. Oktober 1992
Darin: Postkarte mit einer Ansicht des ehemaligen Klosters Inzigkofen an Brunhilde Ranz vom 7. Oktober 1992
1 Album mit 93 Fotos
Bilder
Dornach
Grindelwald, Kt. Bern [CH]
Gstaad : Saanen, Kt. Bern [CH]
Inzigkofen SIG
Inzigkofen SIG; Kloster
Lübeck HL
Obermarchtal UL
Regensburg R
Sölden, Tirol [A]
Todtmoos WT
Gymnastik
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:29 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
- Nachlässe, Verbands- und Familienarchive (Tektonik)
- Sonstige Nachlässe (Tektonik)
- Unterlagen der Familie Paul Ranz (Bestand)
- 3. Nachlass Brunhilde Anna Ranz (*12.04.1928, +14.09.2015), Tochter von Paul Ranz, medizinisch-technische Assistentin (Gliederung)
- 3.4. Fotos (Gliederung)