Reuss; Erich, Bergassessor; Prüfungs- u. Personalakten Band 1 (Ausarbeitungen)
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4801
BR 0101 Oberbergamt Bonn
Oberbergamt Bonn >> 3. Personalakten
1910-1920
Enthaeltvermerke: Enthält: Prüfungsarbeiten: Vorrichtung und Abbau der Flöze Dickebank, Voss und Sonnenschein über der 2. Sohle der Schachtanlage Bergmannsglück, Berginspektion III. zu Buer (1919), mit Hauptgrundriß, Profil durch die Hauptquerschläge, Profile durch die Sattellinie (alle 1:5000), Grundriß von Flöz 15 und 16 (1:2000); Reisebericht über die Kommandierung zum Brennstoffkommando in Arabien von Jan. 1917-März 1919 mit Karte zur Verwaltungseinteilung und der Verkehrswege der Türkei (1:3 000 000) sowie Fotos von Erdölbohrungen und Lokomobilen in der Osttürkei; Aktenrelationen zum Bergrecht (Enteignungen, 1920)
Oberbergamt Bonn
Sachakte
Zeche Bergmannsglück; Steinkohlenzeche, Berginspektion Buer; Vorrichtung und Ausbau, P 1919
Türkei; Erdölbohrungen; Reisebericht, P 1920
Buer; Berginspektion; Schacht Bergmannsglück, Vorrichtung und Ausbau, P 1919
Enteignungen; Aktenrelationen; P 1920
Steinkohlengruben; Schacht Bergmannsglück, Berginspektion Buer; Vorrichtung und Ausbau, P 1919
Brennstoffkommando; Arabien, Reisebericht
Arabien; Brennstoffkommando
Arabien; Reisebericht 1917
Erster Weltkrieg; Reisebericht Arabien
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:06 MEZ
Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International