Geistliche Lagerbücher: Kloster Herbrechtingen (Bestand)
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, H 102/30
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik) >> Selekte >> Altwürttembergische Lagerbücher >> Hauptreihen des Kammer- und Kirchenguts >> Geistliche Lagerbücher der Kirchengutsverwaltung (gesamt)
1537-1808
1. Zur Überlieferung der Geistlichen Verwaltung: Zur Geschichte des Klosters Herbrechtingen sei hier auf die Internetseite www.kloester-bw.de verwiesen. Dort findet sich eine umfassende Darstellung von Wolfgang Zimmermann. Mit der Einführung der Reformation 1536 kamen die Güter des aufgelösten Klosters unter die Verwaltung des neu eingerichteten Klosteramts (Stabsamts) Herbrechtingen, das bis 1806 bestand. Weitere Unterlagen bzgl. des Klosters bzw. Klosteramts Herbrechtingen finden sich u.a. in folgenden Beständen: A 64 Gemeiner Kirchenkasten A 135 Kloster Salem A 206 Oberrat: Ältere Ämterakten A 211a Oberrat: Allgemeine Akten (Nachträge) A 213 Oberrat: Jüngere Ämterakten A 227 Oberrat: Forst, Wald und Jagd A 261 Steuereinschätzung A 281 Kirchenvisitationsakten A 282 Kirchenrat: Verschlossene Registratur A 284/35 Kirchenrat: Ämterregistratur, hier Heidenheim GV u. Forstverwaltung A 284/38 Kirchenrat: Ämterregistratur, hier Herbrechtingen u.a. A 284/49 Kirchenrat: Ämterregistratur, hier Königsbronn: Kloster- u. Forstverw. A 285 Kirchenrat: Urkunden A 302 Weltliche Ämterrechnungen A 303 Geistliche Ämterrechnungen A 353, L Heidenheim W A 354 Heidenheim G A 471, L Anhausen a. d. Brenz A 488, L, M Herbrechtingen A 495, L Königsbronn A 555 Forstamt Heidenheim A 602 Württembergische Regesten H 51 Kaiserselekte H 52a Archivalien aus dem Germanischen Nationalmuseum in Nürnberg H102/5 Geistliche Lagerbücher: Kloster Anhausen H 102/28 Geistliche Lagerbücher: GV Heidenheim
2. Zur Verzeichnung des Bestandes: Für den vorliegenden Bestand H 102/30 fertigte Dieter Wunder 1957 ein handschriftliches Repertorium an. Die Bearbeitung der Titelaufnahmen (in Scope) wurde im September 2016 von den Anwärtern des geh. Dienstes Christoph Dembek, Florian Stabel und Natascha Wetzel durchgeführt. Die Endredaktion übernahm Gabriele Löffler. Der Bestand umfasst 25 Bände (2,1 lfd. m). Im Findbuch werden außerdem 106 Einzelurkunden erwähnt, die z. T. mehrfach als Abschriften in den Lagerbüchern überliefert sind. Soweit vorhanden wurde auf die Originale verwiesen. Stuttgart, Januar 2018 Gabriele Löffler
2. Zur Verzeichnung des Bestandes: Für den vorliegenden Bestand H 102/30 fertigte Dieter Wunder 1957 ein handschriftliches Repertorium an. Die Bearbeitung der Titelaufnahmen (in Scope) wurde im September 2016 von den Anwärtern des geh. Dienstes Christoph Dembek, Florian Stabel und Natascha Wetzel durchgeführt. Die Endredaktion übernahm Gabriele Löffler. Der Bestand umfasst 25 Bände (2,1 lfd. m). Im Findbuch werden außerdem 106 Einzelurkunden erwähnt, die z. T. mehrfach als Abschriften in den Lagerbüchern überliefert sind. Soweit vorhanden wurde auf die Originale verwiesen. Stuttgart, Januar 2018 Gabriele Löffler
25 Bände (2,10 lfd. m)
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
13.11.2025, 14:39 MEZ
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