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Öffentlicher Unterricht
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Roerdepartement, Präfektur (AA 0633) >> 6. Vierte Division: Bureau particulier >> 6.1. Öffentliches Bildungswesen >> 6.1.1. Schulwesen >> 6.1.1.1. Alle vier Arrondissements
1811 - 1813
Enthaeltvermerke: Instruktion betr. das Regime der Universität 1812 mit Bemerkungen dazu; Programme des Polytechnikums in Paris 1810 - 1811, Bericht des Conseil de perfectionnement, Sitzungsperiode 1811 - 1812; Rechnungslegung; Bursare am Lyzeum in Bonn 1811, 1812, 1813; Programm des Kollegs in Kempen 1812 (mit Schülerverzeichnis); Programm der Rechtsfakultät Koblenz 1812/ 1813; Kolleg in Köln: öffentliche Übungen der Schüler am Ende des Schuljahrs 1811/ 1812; öffentliche Übungen der Schüler am Ende des Schuljahres 1812/ 1813 (mit Schülerverzeichnissen); geplante Einrichtung einer Präfekturbibliothek; öffentliche Übungen der Primärschule am Institut Josephine in Aachen am Ende des Schuljahrs 1811/12; Preisträger in der Primärschule in Kleve; Geschenk einer Bibelhandschrift von 1280 aus Kleve an die kaiserliche Bibliothek 1808 (1812 Empfang noch nicht bestätigt); Kolleg in Köln: Preisverteilung 1813; Kolleg in Neuss: Preisverteilung [1813]; Voraussetzungen für die Anstellung von Lehrern, Bewerbungen, Stellenbesetzungen (mit Übersicht über die Lehrer an Primärschulen, die provisorisch vom Rektor der Akademie Lüttich zum Unterricht autorisiert sind); Taubstummenunterricht in Krefeld durch Karl August Heinicke
Diverse Registraturbildner
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.