Ehevertrag zwischen dem verwitweten Kaufmann Johann Jakob Conrad und der ledigen Dorothea Batzig. Der Bräutigam hat aus seiner zweiten Ehe mit der verstorbenen Jakobina Regina Weber die drei Kinder Christian Jakob, Helena Benigna und Jakobina. Der Vertrag wird im Beisein des Buchhalters Christian Hohl und des Kaufmanns Johann Heinrich Seipel als Pfleger der beiden Kinder des Bräutigams aus erster Ehe, des Kaufmanns Matthäus Süß und des Bauschreibers Johann Georg Guckeler als Pfleger der Kinder aus der zweiten Ehe des Bräutigams sowie des Ratskonsulenten Dr. iur. Johann Gottfried Benjamin Härlin als Beistand der Braut geschlossen.
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Ehevertrag zwischen dem verwitweten Kaufmann Johann Jakob Conrad und der ledigen Dorothea Batzig. Der Bräutigam hat aus seiner zweiten Ehe mit der verstorbenen Jakobina Regina Weber die drei Kinder Christian Jakob, Helena Benigna und Jakobina. Der Vertrag wird im Beisein des Buchhalters Christian Hohl und des Kaufmanns Johann Heinrich Seipel als Pfleger der beiden Kinder des Bräutigams aus erster Ehe, des Kaufmanns Matthäus Süß und des Bauschreibers Johann Georg Guckeler als Pfleger der Kinder aus der zweiten Ehe des Bräutigams sowie des Ratskonsulenten Dr. iur. Johann Gottfried Benjamin Härlin als Beistand der Braut geschlossen.
A Urk. Heiratsverträge, 100
A Urk. Heiratsverträge A Urkunden Heiratsverträge
A Urkunden Heiratsverträge
1782 September 17.
Archivale
Sprache: Deutsch
Ausstellungsort: Ulm
Aussteller: Johann Jakob Conrad und Dorothea Batzig
Siegler: Unbesiegelt, beglaubigt durch die Unterschriften von Reinhold Ludwig Krafft, Valentin Stoß und Johann Friedrich Gaum
Kanzleivermerke: No. 16 (18./19. Jh.); N. 91 (19. Jh.)
Überlieferung: Orig.
Beschreibstoff: Papierlibell
Siegelbefund: Unbesiegelt
Rückvermerke: Inhaltsangabe (18./19. Jh.)
Anmerkungen: Beilagen:
1. Attest des Oberamts Nürtigen über die Höhe des Heiratsguts der Braut vom 9. April 1793
2. Inventar über den von der Braut in die Ehe gebrachten Besitz vom 17. März 1783
Datum: So geschehen Ulm, den 17. septembris 1782.
Ausstellungsort: Ulm
Aussteller: Johann Jakob Conrad und Dorothea Batzig
Siegler: Unbesiegelt, beglaubigt durch die Unterschriften von Reinhold Ludwig Krafft, Valentin Stoß und Johann Friedrich Gaum
Kanzleivermerke: No. 16 (18./19. Jh.); N. 91 (19. Jh.)
Überlieferung: Orig.
Beschreibstoff: Papierlibell
Siegelbefund: Unbesiegelt
Rückvermerke: Inhaltsangabe (18./19. Jh.)
Anmerkungen: Beilagen:
1. Attest des Oberamts Nürtigen über die Höhe des Heiratsguts der Braut vom 9. April 1793
2. Inventar über den von der Braut in die Ehe gebrachten Besitz vom 17. März 1783
Datum: So geschehen Ulm, den 17. septembris 1782.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:15 MESZ
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