Arbeitsbesprechungen des Direktors Technik
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22347 VE Hochbaukombinat Leipzig, Nr. 118 (Zu benutzen im Staatsarchiv Leipzig)
22347 VE Hochbaukombinat Leipzig
22347 VE Hochbaukombinat Leipzig >> 01 Leitung und Organisation >> 01.02 Leitung des Betriebes >> 01.02.01 Beratungen
Feb. 1970 - Dez. 1971
Enthält u. a.: Auswertung des Kranken- und Unfallstandes 1969, Raumhohe Gipstrennwände, Kontrolle der Arbeiter- und Bauerninspektion der Berufsausbildung, Sozialistischer Wettbewerb 1969, Protokoll 20. Februar 1970.- Aufruf der Komsomolzen zur Durchführung eines internationalen Subbotniks, Plan der Neuerer, Führungskonzeption 1970, Protokoll 2. April 1970.- Teilnahme Subbotnik, Wettbewerbskonzeption 1970, Protokoll 9. April 1970.- Gesamtfinanzschuld des Kombinates bis 1969, Konzeption 100. Geburtstag Lenins und 1. Mai 1970, Protokoll 13. April 1970.- Informationsmodell, Rechenschaftslegung 1969, Protokoll 7. Mai 1970.- Stellenplan 1970, Führungsgrößen durch Bezirksbauamt für 1971.- Neuer Investplan bis 10. Juli 1970, Protokoll 3. Juli 1970.- Auswertung der Vorbereitungsbesprechung zur Vertrauensleutevollversammlung, Protokoll 9. Juli 1970.- Netzwerk Eilenburg, Nationales Aufbauwerk und Mietereinsatz, Rechenschaftslegung Kreisdienststelle vor Bezirksbauamt, Protokolle 19. Juli 1970.- Einführung der 2-Mp-Ratio im Betonwerk Naunhof, Protokoll 20. August 1970.- Anwendung des Tunnelschalverfahrens, Bezirksmesse der Meister von Morgen, Perspektivplan 1971 - 1975, Protokolle 27. August 1970.- Planpräzisierung, Vorbereitung Winterbau, 2-Mp-Ratio, Protokoll 3. September 1970.- Aussprache über den Standort Tunnelschalverfahren Altenburg, Protokoll 10. September 1970.- Plan Wissenschaft und Technik 1971, Protokoll 8. Oktober 1970.- Netzwerk 20-Klassen-Schule, Winterbau, Einheitliche Entlohnung der Mechanik, Protokolle 5. November 1970.- Organisation der Standardisierung, Protokoll 12. November 1970.- 17-Punkte-Programm, Weisung des Ministeriums für Bauwesen über Transportbetonwerke, Protokoll 26. November 1970.- Bericht an die Bezirksleitung der SED, Protokoll 8. Dezember 1970.- Beratung des Bezirksbauamtes, Protokoll 24. Dezember 1970.- Vorbereitung 13. Arbeiterfestspiele und Betriebsfestspiele, Protokoll 7. Januar 1971.- Konzeption Neuererarbeit, Kapazitätsplanung Tiefbau, Protokoll 14. Januar 1971.- Batterieform, Haushaltsbuch, Protokoll 22. Januar 1971.- Jahresendprämie 1970, Rechenschaftslegung des Kombinatsdirektors, Protokoll 22. Februar 1971.- Sozialistischer Wettbewerb, Protokolle 18. Februar 1971.- Funktionärskonferenz, Protokoll 1. März 1971.- 2Mp-Ratio Doppelgiebel, Oberflächenbeschichtung, Ofenheizung, Protokoll 5. Mai 1971.- Ausgliederung Torgau, Protokoll 26. Mai 1971.- Auswertung 8. Parteitag, Vorbereitung BKL, Protokoll 16. Juni 1971.- Woche der Jugend und Sportler, Protokoll 14. Juli 1971.- Überleitungsprojekt BKL, Protokoll 18. August 1971.- Zentrales Haushaltsbuch, Parteiaktivtagung, Protokoll 29. September 1971.- Neuererverordnung BKL, Protokoll 27. Oktober 1971.- Komplexer Wohnungsbau 1972 im Bezirk, Protokoll 19. November 1971.- Erfüllungsstand Kollektive der sozialistischen Arbeit, Protokolle 25. November 1971.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:20 MEZ