170 III, 1286
170 III Nassau-Oranien: Korrespondenzen
Nassau-Oranien: Korrespondenzen >> 4 17. Jahrhundert >> 4.4 1676-1699 >> . 1696
1696
Enthält u.a.: Gutachten zur Eheschließung des Fürsten Wilhelm Hyacinth von Nassau-Siegen mit der Gräfin von Hohenlohe
Enthält u.a.: Nassau-Siegen ./. Nassau-Diez: Geldforderungen
Enthält u.a.: Vereidigung der Einwohner zu Netphen auf den Calvinismus durch einen Prediger
Enthält u.a.: Verkauf der Orangerie zu Oranienstein
Enthält u.a.: Vorantreibung der Allianz der Oberrheinischen Kreistruppen
Enthält u.a.: Religionsstreitigkeiten in Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Umgehung des Zolls beim Transport von Kohlen durch das Fürstentum Nassau-Hadamar
Enthält u.a.: Zeremoniellstreitigkeiten zwischen alten und neuen fürstlichen Häusern
Enthält u.a.: Besitzrechte des Hermann Taube aus Iserfeld an einem Bergwerk
Enthält u.a.: Versteigerung des Zolls zu Homburg
Enthält u.a.: Tausch von Ochsen zwischen dem Schultheißen Johannes Daum aus Orlen und den Juden Itzig aus Kirberg und Lötten aus Hahnstätten
Enthält u.a.: Geldforderungen der Gräfin Elisabeth Charlotte von Nassau-Schaumburg an Nassau-Diez
Enthält u.a.: Verkauf von Gütern in Mechelen
Enthält u.a.: Diebstahl im Amt Schwickershausen
Enthält u.a.: Geburt einer Tochter des Fürsten Georg August Samuel von Nassau-Idstein
Enthält u.a.: Tod der Prinzessin Amelia zur Lippe
Enthält u.a.: Vorbereitung eines Rheinübertritts durch französische Truppen
Enthält u.a.: Kriegsnöte des Amtes Nassau
Enthält u.a.: Vorbereitung der Teilnahme des Hauses Nassau-Katzenelnbogen an einem Kongress in Marburg
Enthält u.a.: Nassau-Siegen ./. Nassau-Diez: Geldforderungen
Enthält u.a.: Vereidigung der Einwohner zu Netphen auf den Calvinismus durch einen Prediger
Enthält u.a.: Verkauf der Orangerie zu Oranienstein
Enthält u.a.: Vorantreibung der Allianz der Oberrheinischen Kreistruppen
Enthält u.a.: Religionsstreitigkeiten in Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Umgehung des Zolls beim Transport von Kohlen durch das Fürstentum Nassau-Hadamar
Enthält u.a.: Zeremoniellstreitigkeiten zwischen alten und neuen fürstlichen Häusern
Enthält u.a.: Besitzrechte des Hermann Taube aus Iserfeld an einem Bergwerk
Enthält u.a.: Versteigerung des Zolls zu Homburg
Enthält u.a.: Tausch von Ochsen zwischen dem Schultheißen Johannes Daum aus Orlen und den Juden Itzig aus Kirberg und Lötten aus Hahnstätten
Enthält u.a.: Geldforderungen der Gräfin Elisabeth Charlotte von Nassau-Schaumburg an Nassau-Diez
Enthält u.a.: Verkauf von Gütern in Mechelen
Enthält u.a.: Diebstahl im Amt Schwickershausen
Enthält u.a.: Geburt einer Tochter des Fürsten Georg August Samuel von Nassau-Idstein
Enthält u.a.: Tod der Prinzessin Amelia zur Lippe
Enthält u.a.: Vorbereitung eines Rheinübertritts durch französische Truppen
Enthält u.a.: Kriegsnöte des Amtes Nassau
Enthält u.a.: Vorbereitung der Teilnahme des Hauses Nassau-Katzenelnbogen an einem Kongress in Marburg
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Fürstin Henriette Amalie von Nassau-Diez, Weitzel, Fürst Johann Franz Desideratus von Nassau-Siegen, Kurfürst Lothar Franz von Mainz, Fürstin Christine von Liechtenstein, Philipp Gottfried Hatzfeld, Fürst Georg August Samuel von Nassau-Idstein, Graf Simon Heinrich zur Lippe, Michael Faber
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:06 MESZ
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