Stiftungen, Vermächtnisse. Einzelfälle
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I. HA GR, Rep. 46 B, Nr. 2413
I. HA GR, Rep. 46 B Schlesien seit 1740
Schlesien seit 1740 >> 164. - 169. Geistliche Angelegenheiten >> 164.11. Pia Corpora (Milde Stiftungen) >> 164.11.02. Pia corpora. Spezialia
1778 - 1789
Enthält u. a.:
- Legat des Friedrich Rudolf von Schindel auf Koetschen für die evangelische Kirche zu Hennersdorf
- Stiftung eines Waisenhauses in Hirschberg durch den Daniel von Buchs auf Eichberg und Schildau
- Gesuch der Erben des Weihbischofs von Strachwitz um Genehmigung des vollen Vermächtnisses des Weihbischofs
- Gesuch um Genehmigung des Legats der Freiin Henriette von Schmettow auf Siebeneichen für die reformierten Kirchen in Breslau
- Stiftung eines Fräuleinstifts und Errichtung eines Fideikommisses aus ihren Gütern Rieschütz, Schalutz und Ilkowitz durch die verwitwete Gräfin Christine Wilhelmine von Schwerin
- Legat des Erzpristers Franz Josef Frantzeck zu Namslau für die Kirche zu Namslau und den Franziskaner-Konvent
- Legat des Handels- und Kaufmanns Andreas Basteisky für die Kirche St. Elisabeth zu Breslau und für die Armenverpflegung unter der Bedingung, daß er an der Kirche St. Elisabeth begraben wird
- Legat des Maximilian von Gaffron auf Kuhnern für die Kirche und einen Kirchturm zu Schreibendorff
- Gesuch um Genehmigung des Verkaufs des der Kirche zu Herrenmotschelwitz gehörenden Schmoltzewaldes
- Legat des Freiherrn Friedrich Heinrich von Bibra und Modlau für das Heiden-Missionskollegium der Herrnhuter Brüder-Unität
- Legat der verwitweten Gräfin Maria Christina von Hoverden für die Kurat-Kirche zu Hunern.
- Legat des Friedrich Rudolf von Schindel auf Koetschen für die evangelische Kirche zu Hennersdorf
- Stiftung eines Waisenhauses in Hirschberg durch den Daniel von Buchs auf Eichberg und Schildau
- Gesuch der Erben des Weihbischofs von Strachwitz um Genehmigung des vollen Vermächtnisses des Weihbischofs
- Gesuch um Genehmigung des Legats der Freiin Henriette von Schmettow auf Siebeneichen für die reformierten Kirchen in Breslau
- Stiftung eines Fräuleinstifts und Errichtung eines Fideikommisses aus ihren Gütern Rieschütz, Schalutz und Ilkowitz durch die verwitwete Gräfin Christine Wilhelmine von Schwerin
- Legat des Erzpristers Franz Josef Frantzeck zu Namslau für die Kirche zu Namslau und den Franziskaner-Konvent
- Legat des Handels- und Kaufmanns Andreas Basteisky für die Kirche St. Elisabeth zu Breslau und für die Armenverpflegung unter der Bedingung, daß er an der Kirche St. Elisabeth begraben wird
- Legat des Maximilian von Gaffron auf Kuhnern für die Kirche und einen Kirchturm zu Schreibendorff
- Gesuch um Genehmigung des Verkaufs des der Kirche zu Herrenmotschelwitz gehörenden Schmoltzewaldes
- Legat des Freiherrn Friedrich Heinrich von Bibra und Modlau für das Heiden-Missionskollegium der Herrnhuter Brüder-Unität
- Legat der verwitweten Gräfin Maria Christina von Hoverden für die Kurat-Kirche zu Hunern.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 13:41 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz
- Tektonik
- ZENTRALE VERWALTUNGS- UND JUSTIZBEHÖRDEN BRANDENBURG-PREUSSENS BIS 1808 (Tektonik)
- Geheimer Rat (Tektonik)
- Territorial-Reposituren (Tektonik)
- Verwaltung und Rechtsprechung in den seit 1609 erworbenen Territorien (chronologisch in der Reihenfolge der Erwerbungen) (Tektonik)
- Schlesien seit 1740 (Bestand)
- 164. - 169. Geistliche Angelegenheiten (Gliederung)
- 164.11. Pia Corpora (Milde Stiftungen) (Gliederung)
- 164.11.02. Pia corpora. Spezialia (Gliederung)