Johann von Polenz, Landvogt der Niederlausitz, bekundet, dass er die Brüder "meistir" Balthasar und Gebhard Senftenberg, Bürger der Stadt Luckau, und ihre rechten Erben mit 2 Hufen im Dorf Zieckau, ferner Gebhard Senftenberg und seine Erben mit 8 Hufen und 3 Kossätengärten im Dorf Gießmannsdorf ("Gysebirstorf") und mit 15 Hufen im Dorf Gehren ("czu Wendischin Geriuchin") mit allen Rechten belehnt habe. "gegeben . nach gotis gebord vierczenhundirt jar danach in dem dryundczwenczigisten jare an sand Gallin tage des heiligin bychtigers."