Akten des Landgrafen Philipp, auch des Kanzlers Johann Feige, des Dr. Johann Walter und des Vizekanzlers Georg Nußpicker, sowie des Statthalters und der Räte in Kassel: Briefwechsel mit den verordneten Befehlshabern der Grafschaft Lippe, Hermann v. Mengersen Drost zu Schwalenberg, Simon de Wend zu Vahrenholz, Heiderich Ort zu Kassel und dem Grafen Bernhard zur Lippe. Instruktion für die lippischen Gesandten. Notizen
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Akten des Landgrafen Philipp, auch des Kanzlers Johann Feige, des Dr. Johann Walter und des Vizekanzlers Georg Nußpicker, sowie des Statthalters und der Räte in Kassel: Briefwechsel mit den verordneten Befehlshabern der Grafschaft Lippe, Hermann v. Mengersen Drost zu Schwalenberg, Simon de Wend zu Vahrenholz, Heiderich Ort zu Kassel und dem Grafen Bernhard zur Lippe. Instruktion für die lippischen Gesandten. Notizen
3, 2070
3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 3 Staatenabteilungen >> 3.61 Lippe
1538-1549
Enthält: 1538 April. Wiedertäufer in der Grafschaft Lippe, Verhandlung des Landgrafen mit den lippischen Landständen
Enthält: 1539 Oktober. Vom Landgrafen begehrter Pfandbesitz des Hauses und Amtes Vahrenholz sowie der Weserzölle
Enthält: 1539 Dezember - 1540 März. Nachbarliche Irrungen zwischen Lippe und Spiegelberg
Enthält: 1540 März, April. Verhandlung mit Simon de Wend zu Vahrenholz wegen des Weserzolles
Enthält: 1540 Mai - 1541 Februar. Irrungen zwischen der Stadt Herford und Johann v. Exter, Vergleichsversuche der lippischen Räte unter Vermittlung des Landgrafen und des Herzogs von Jülich-Cleve
Enthält: 1541 November - 1542 Februar. Einfall lippischer Untertanen in die Grafschaft Tecklenburg, Sendung des Christoph v. Donop und Bernhards v.d. Lippe an den Landgrafen
Enthält: 1542 Juni, Juli. Siehe Nr. 615
Enthält: 1543 Oktober. Gerücht von Werbungen im Umkreis der Grafschaft Lippe
Enthält: 1544 April - September. Siehe Nr. 707, 717
Enthält: 1545 April. Maßregeln gegen die in der Grafschaft Rietberg und in der Delbrück sich ansammelnden Kriegsvölker, Sendung des lippischen Dieners Simon Schmirim zum Landgrafen
Enthält: Juli - Oktober. Kundschaften. Siehe Nr. 749, 754 und 2199, Nr. 2501
Enthält: November. Auftrag an Graf Bernhard zur Lippe, mit Graf Otto von Rietberg wegen Annahme der Artikel zu verhandeln
Enthält: 1546 Januar. Vgl. Nr. 2003
Enthält: März. Teilnahme hessischer Räte (Adrian v. Zerssen und Reichard Rinck) an den Verhandlungen zwischen Lippe und dem Abt von Marienmünster wegen des Amtes Oldenburg
Enthält: Mai, Juni. Bitte der lippischen Räte um Audienz beim Landgrafen wegen Bückeburgs. Verfolgung Georgs v. Hörde. Werbungen des Johann Nagel für Hessen und Sachsen
Enthält: Juli. Siehe Nr. 2199
Enthält: 1547 Januar, Februar. Sendung des lippischen Dieners Johann Werpup zum Landgrafen, Bedrohung Lippes durch die ringsum stattfindenden Werbungen. Einfall der Kaiserlichen in Lippe, Ächtung des Grafen Bernhard, Trennung Lippes von Hessen
Enthält: 1549 Februar. Betr. Festnahme eines gewissen Hovehans
Enthält: 1539 Oktober. Vom Landgrafen begehrter Pfandbesitz des Hauses und Amtes Vahrenholz sowie der Weserzölle
Enthält: 1539 Dezember - 1540 März. Nachbarliche Irrungen zwischen Lippe und Spiegelberg
Enthält: 1540 März, April. Verhandlung mit Simon de Wend zu Vahrenholz wegen des Weserzolles
Enthält: 1540 Mai - 1541 Februar. Irrungen zwischen der Stadt Herford und Johann v. Exter, Vergleichsversuche der lippischen Räte unter Vermittlung des Landgrafen und des Herzogs von Jülich-Cleve
Enthält: 1541 November - 1542 Februar. Einfall lippischer Untertanen in die Grafschaft Tecklenburg, Sendung des Christoph v. Donop und Bernhards v.d. Lippe an den Landgrafen
Enthält: 1542 Juni, Juli. Siehe Nr. 615
Enthält: 1543 Oktober. Gerücht von Werbungen im Umkreis der Grafschaft Lippe
Enthält: 1544 April - September. Siehe Nr. 707, 717
Enthält: 1545 April. Maßregeln gegen die in der Grafschaft Rietberg und in der Delbrück sich ansammelnden Kriegsvölker, Sendung des lippischen Dieners Simon Schmirim zum Landgrafen
Enthält: Juli - Oktober. Kundschaften. Siehe Nr. 749, 754 und 2199, Nr. 2501
Enthält: November. Auftrag an Graf Bernhard zur Lippe, mit Graf Otto von Rietberg wegen Annahme der Artikel zu verhandeln
Enthält: 1546 Januar. Vgl. Nr. 2003
Enthält: März. Teilnahme hessischer Räte (Adrian v. Zerssen und Reichard Rinck) an den Verhandlungen zwischen Lippe und dem Abt von Marienmünster wegen des Amtes Oldenburg
Enthält: Mai, Juni. Bitte der lippischen Räte um Audienz beim Landgrafen wegen Bückeburgs. Verfolgung Georgs v. Hörde. Werbungen des Johann Nagel für Hessen und Sachsen
Enthält: Juli. Siehe Nr. 2199
Enthält: 1547 Januar, Februar. Sendung des lippischen Dieners Johann Werpup zum Landgrafen, Bedrohung Lippes durch die ringsum stattfindenden Werbungen. Einfall der Kaiserlichen in Lippe, Ächtung des Grafen Bernhard, Trennung Lippes von Hessen
Enthält: 1549 Februar. Betr. Festnahme eines gewissen Hovehans
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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