Das siebte Buch der Erneuerung der Stadt und des Amts Göppingen über Albershausen (mit Bettenweiler Hof und Widdumhof), Bünzwangen (mit Burgstall und Burghof), Schlierbach (mit Ridenhof und Abinshof), Hochdorf (mit Gassenmayers Hof)
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, H 101/20 Bd. 42
H 101_Bd 494
A 295 Nr. 513
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, H 101/20 Weltliche Lagerbücher: OA Göppingen
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1697
Urkundenabschriften:
U 58: 1526 Januar 10, Seite 390-394
U 79: 1538 März 7, Seite 396-404
U 96: 1548 Mai 19, Seite 492-496
U 112: 1559 Juni 24, Seite 594-598
U 131: 1600 April 20, Seite 585-586
U 151: 1677 Januar 22, Seite 1086-1091
U 156: 1686 November 16, Seite 951-952
Reskriptabschriften:
1560 Febr. 19, Hausbau des Lienhard Schneider von Albershausen (S. 267-268)
1565 Okt. 12, Hausbau des Christ Wagner von Albershausen (S. 336-337)
1567 Jan. 6, Hausbau des Martin Jäger (Pfarrer von Albershausen) (S. 226-229)
1568 Aug. 13, Hausbau des Mosis Ebin von Schlierbach (S. 1250-1251)
1570 Jan. 4, Gewährung der Hälfte des Bünzwanger Novalzehnten an das Spital zu Kirchheim (S. 440-441)
1571 April 5, Hausbau des Laux Weber von Bünzwangen (S. 607-608)
1573 März 9, Lehentausch des Martin Vischer von Schlierbach (S. 1105-1107)
1579 Juni 23, Festsetzung der Zinse für die Häuser des Jacob Knoblauch und Ulrich Strobel von Bünzwangen (S. 529-530)
1591 März 30, Lehentausch zwischen der Gemeinde Schlierbach und dem Spital zu Kirchheim (S. 938-939)
1592 Febr. 28, Hausbau des Jacob Schmid von Hochdorf (S. 1727-1728)
1606 Mai 10, Lehentausch zwischen Hans Franck und Georg Greiner von Schlierbach (S. 1136-1137)
1607 Jan. 29, Zurückweisung der Ansprüche des Marx Ochsenwadel und der Witwe Ursula Weber von Bünzwangen gegen Jacob Schöllkopf (S. 608-610)
1607 Nov. 17, Ablehnung des Gesuchs Peter Schärflins und weiterer 18 Schlierbacher Einwohner auf Erlassung von Naturalzinsen (S. 1267-1269)
1613 März 9, Lehentausch des Martin Anckelin von Hochdorf (S. 1703-1704)
1617 Juni 7, Hausbau des Bastian Holl von Schlierbach (S. 1262-1263)
1622 Dez. 30, Hausverkauf der Witwe Elisabetha Seitz von Schlierbach (S. 1239-1240)
1634 April 26, Lehentausch zwischen Georg Spielmann und Michel Huber von Hochdorf (S. 1550-1551)
1680 Jan. 23, Lehentausch zwischen Simon Schemp und Jacob Hailenmann von Schlierbach (S. 1119-1120)
1684 Mai 19, Hausbau des Hans Weber von Albershausen (S. 310-312)
U 58: 1526 Januar 10, Seite 390-394
U 79: 1538 März 7, Seite 396-404
U 96: 1548 Mai 19, Seite 492-496
U 112: 1559 Juni 24, Seite 594-598
U 131: 1600 April 20, Seite 585-586
U 151: 1677 Januar 22, Seite 1086-1091
U 156: 1686 November 16, Seite 951-952
Reskriptabschriften:
1560 Febr. 19, Hausbau des Lienhard Schneider von Albershausen (S. 267-268)
1565 Okt. 12, Hausbau des Christ Wagner von Albershausen (S. 336-337)
1567 Jan. 6, Hausbau des Martin Jäger (Pfarrer von Albershausen) (S. 226-229)
1568 Aug. 13, Hausbau des Mosis Ebin von Schlierbach (S. 1250-1251)
1570 Jan. 4, Gewährung der Hälfte des Bünzwanger Novalzehnten an das Spital zu Kirchheim (S. 440-441)
1571 April 5, Hausbau des Laux Weber von Bünzwangen (S. 607-608)
1573 März 9, Lehentausch des Martin Vischer von Schlierbach (S. 1105-1107)
1579 Juni 23, Festsetzung der Zinse für die Häuser des Jacob Knoblauch und Ulrich Strobel von Bünzwangen (S. 529-530)
1591 März 30, Lehentausch zwischen der Gemeinde Schlierbach und dem Spital zu Kirchheim (S. 938-939)
1592 Febr. 28, Hausbau des Jacob Schmid von Hochdorf (S. 1727-1728)
1606 Mai 10, Lehentausch zwischen Hans Franck und Georg Greiner von Schlierbach (S. 1136-1137)
1607 Jan. 29, Zurückweisung der Ansprüche des Marx Ochsenwadel und der Witwe Ursula Weber von Bünzwangen gegen Jacob Schöllkopf (S. 608-610)
1607 Nov. 17, Ablehnung des Gesuchs Peter Schärflins und weiterer 18 Schlierbacher Einwohner auf Erlassung von Naturalzinsen (S. 1267-1269)
1613 März 9, Lehentausch des Martin Anckelin von Hochdorf (S. 1703-1704)
1617 Juni 7, Hausbau des Bastian Holl von Schlierbach (S. 1262-1263)
1622 Dez. 30, Hausverkauf der Witwe Elisabetha Seitz von Schlierbach (S. 1239-1240)
1634 April 26, Lehentausch zwischen Georg Spielmann und Michel Huber von Hochdorf (S. 1550-1551)
1680 Jan. 23, Lehentausch zwischen Simon Schemp und Jacob Hailenmann von Schlierbach (S. 1119-1120)
1684 Mai 19, Hausbau des Hans Weber von Albershausen (S. 310-312)
1747 S.
Folio (Höhe x Breite)
Amtsbücher, Register und Grundbücher
Schaden: Papier stark wurmstichig
Sprache: Deutsch
Genetische Stufe: Reinschrift
Exemplar für: Archiv
Schreiber/Renovator/Rechner: Jung, Philipp Adam, Renovator
Einleitung/Verweise: Inhaltsverzeichnis
Einband: Halbledereinband
Sprache: Deutsch
Genetische Stufe: Reinschrift
Exemplar für: Archiv
Schreiber/Renovator/Rechner: Jung, Philipp Adam, Renovator
Einleitung/Verweise: Inhaltsverzeichnis
Einband: Halbledereinband
Abschrift: Bd. 502##, beglaubigt im Jahr 1702 auf den Seiten 246ff, ff, ff, ff durch Unterschriften von Vogt, Keller, Bürgermeister, Schultheiß, Stadtschreiber u.a.
Jung, Philipp Adam d. J.; Renovator
Albershausen GP
Bünzwangen : Ebersbach an der Fils GP
Hochdorf ES
Kirchheim unter Teck ES; Spital
Schlierbach GP
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:28 MEZ
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