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Korrespondenzen über die Garnison und Einquartierungen in der Stadt Osnabrück, den bischöflichen Einfluss auf die Besetzung des Magistrats sowie die Einnahme der Stadt und Festung Petersburg durch Georg von Braunschweig und die Schweden
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Korrespondenzen über die Garnison und Einquartierungen in der Stadt Osnabrück, den bischöflichen Einfluss auf die Besetzung des Magistrats sowie die Einnahme der Stadt und Festung Petersburg durch Georg von Braunschweig und die Schweden
Osnabrücker Hauptarchiv >> 1 Publica >> 1.3 Osnabrücker Stiftsstände >> 1.3.9 Stadt Osnabrück allgemein
1626 - 1662
Enthält: u.a.: Wahlkapitulation Franz Wilhelms (1626); Schreiben der Stadt Osnabrück; Schreiben des Johann Friedrich von Broich; Schreiben an Tilly; Kopie eines Schreiben Kaiser Ferdinands II. an die Stadt Osnabrück; Protokolle, mit Namensliste eidleistender Adeliger; Abschrift der Capitulatio perpetua; Schreiben über das Ableben Franz Wilhelms und die Nachfolge durch Ernst August I. von Braunschweig-Lüneburg (1662); Schreiben des Johann Schuckmann, Hermann Schlaff und des Heinrich Ameldung; Rechnungen über Einquartierungskosten; Interzessionsschreiben der Stadt Münster für die Stadt Osnabrück; Schreiben des Osnabrücker Bürgers Andreas Rentrup; Memorial über Instruktionen; Konzeptschreiben Franz Wilhelms an verschiedene Militärs, u.a. an den Oberstlieutenant Stephan Alber; Konzeptschreiben an Kaiser Ferdinand II. über die Osnabrücker Ratswahl (1629); Schreiben an Herzog Christian von Braunschweig-Lüneburg; Schreiben des Herzogs Christian an Tilly; Abschrift eines Schreibens Kaiser Ferdinands II. an Tilly; Schreiben der Stadt Osnabrück an Kaiser Ferdinand II.; Rechnungen über wöchentliche Kontributionszahlungen; Schreiben der Osnabrücker Kanzler und Räte; Schreiben des Osnabrücker Domkapitels; Schreiben des Christoph Lohausen; Namensliste von Bürgermeister und Rat der Stadt Osnabrück (1632); Schreiben über Dr. Peltzer und Gravamina der Ritterschaft; Schreiben des Herzogs Georg von Braunschweig-Lüneburg; Osnabrücker Akkord mit Dodo von Kniphausen und Herzog Georg von Braunschweig-Lüneburg; Artikel über die Festung Petersburg; Kopie zweier Schreiben über den Prager Frieden; Schreiben des Engelbert Heistermann
Domkapitel
Verzeichnung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.