1.) Ein Lot Geld Göttinger Währung, eine Metze Mohn, vier Hühner, vier Steigen Eier an Gründonnerstag aus der Mühle zu Marzhausen [Ortsteil der Ge...
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Urk. 14, 13516
A I u, Twernemann sub dato
Urk. 14 Aktiv- und Passivlehen [ehemals: Urkunden A I u]
Aktiv- und Passivlehen [ehemals: Urkunden A I u] >> Aktivlehen >> Personenbetreffe T >> Tr-Tw >> Twernemann
1479 Januar 01
Lehnsrevers
Urkunde
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: 1.) Ein Lot Geld Göttinger Währung, eine Metze Mohn, vier Hühner, vier Steigen Eier an Gründonnerstag aus der Mühle zu Marzhausen [Ortsteil der Gem. Neu-Eichenberg, Werra-Meißner-Kr.]; 2.) zwei Hühner von einem Hof zu Lödingsen [Ortsteil des Flecken Adelebsen, Lkr. Göttingen], worauf Heinrich Eggehard sitzt; 3.) ein halbes Vierdung Geld Göttinger Währung von dem Land, genannt das Amelungsche Land, gelegen in der Feldmark zu Hettensen [Stadtteil von Hardegsen, Lkr. Northeim], alles jährlich an Michaelis, wie es der verstorbene Heinrich Waldenberg zuvor als Lehen gehabt hat, von dem die Lehen heimgefallen sind, als Erbmannlehen. [Ehemals Lehen der von Plesse]
Vermerke (Urkunde): Siegler: Hans Twernemann, Bürger zu Göttingen
Vermerke (Urkunde): Siegler: Hans Twernemann, Bürger zu Göttingen
Belehnte/r: Hans Twernemann, Bürger zu Göttingen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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