(Johann Albrecht, Markgraf zu Brandenburg)
Vollständigen Titel anzeigen
U 1, XXI Nr. 17 (Benutzungsort: Magdeburg)
U 1 (Benutzungsort: Magdeburg) Erzstift Magdeburg
Erzstift Magdeburg >> 21. Verhandlungen wegen der Verhältnisse zwischen den Erzbischöfen und dem Domkapitel
1541 März 2 (fiel auf Aschermittwoch, was aber in der wörtlichen Datumsangabe nicht verwertet wird)
Urkunden
Inhalt: Markgraf Johann Albrecht zu Brandenburg, Jurament und Revers gegen die genannten Domkapitel Magdeburg und Halberstadt, wegen seiner Statthalterschaft und des Vertrages zwischen dem Kardinal und Erzbischof Albrecht und den beiden Domkapiteln zu Magdeburg und Halberstadt, die Landesregierung besonders während der Abwesenheit des Erzbischofs.
Datumszitat: den anderen monatstag martii
Ort: Fulda
Weitere Exemplare: mit mutatis mutandis 2 Kopien, eine, den beiden Domkapiteln geleistet, vom selben Tag, eine, dem Kardinal geleistet, von März 5 (Sonnabend nach Aschermittwoch, "Cinerum")
Datumszitat: den anderen monatstag martii
Ort: Fulda
Weitere Exemplare: mit mutatis mutandis 2 Kopien, eine, den beiden Domkapiteln geleistet, vom selben Tag, eine, dem Kardinal geleistet, von März 5 (Sonnabend nach Aschermittwoch, "Cinerum")
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.04.2025, 15:30 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Sachsen-Anhalt (Archivtektonik)
- 01. Territoriale Vorgänger der preußischen Provinz Sachsen (902 - 1807/16) (Tektonik)
- 01.01. Erzstift/Herzogtum Magdeburg (Tektonik)
- 01.01.01. Urkunden (Tektonik)
- Erzstift Magdeburg (Bestand)
- 21. Verhandlungen wegen der Verhältnisse zwischen den Erzbischöfen und dem Domkapitel (Gliederung)