Rappbodetalsperre (im Harz).- Richtlinien, Gutachten, Zeitungsartikel und Niederschriften
Vollständigen Titel anzeigen
BArch N 2520/7
BArch N 2520 Meyer-Jungclaussen, Hinrich
Meyer-Jungclaussen, Hinrich >> N 2520 Meyer-Jungclaussen, Hinrich >> Landschaftliche Gestaltung von Talsperren, 1932-1957
1954-1962, 1972
Enthält u.a.:
Talsperrengelände Rappbode-Sperre und Landschaftsgestaltung. Niederschrift der Begehung vom 28. und 29.06.1954 (Aufbauleitung Bodewerk), 09.07.1954
Ergebnisse der Vegetationskartierung im zukünftigen Landschaftsschutzgebiet "Rappbode" vom Botanischen Institut der Universität Halle, durchgeführt in der Zeit vom 01.11. bis 13.12.1954 (25 S.), 1954
Richtlinien für Arbeitsnormen, 1954
Perspektivplanung im Bezirk Erfurt.- Korrespondenz mit dem Amt für Wasserwirtschaft, Abt. Landeskultur und Naturschutz, Abteilungsleiter Henkel, Jan. bis Febr. 1955
Vertrag zwischen dem Ministerium für Land- und Forstwirtschaft und H. Meyer-Jungclaussen, 1955
Korrespondenz mit Prof. Werner Bauch, Apr. bis Sept. 1955
Ideenskizze für ein steinförmiges Wetterhäuschen und einen ringförmigen Aussichtsplatz mit Sitzmauer und Sonnenuhr auf dem Rotestein.- Originaltransparentskizze Meyer-Jungclaussen (Maßstab 1:200), Sept. 1955
Rappbode-Talsperre.- Landschaftliches Gutachten, mit Korrespondenzen, 1955
Landschaftsgestalterisches Gutachten Bode-Talsperre.- Rappbodebecken und Wendefurter Becken (35 Seiten, gebunden), Sept. 1955
Landschaftsgestalterische Maßnahmen im Gebiet der Rappbode-Talsperre.- Stellungnahme zum Gutachten, Okt. 1955
Dr.-Ing. Christian Weißbach: Wie der Mensch das Wasser bändigt und beherrscht. Der Talsperrenbau im Ostharz (Leipzig), 1955
Landschaftsgestaltung Bodewerk (1956).- Bereiterklärung zur Übernahme der Projektierungsarbeiten für den VEB Wasserwirtschaft Bode, März 1956
Aufstellung der Reise-, Aufenthalts- und Selbstkosten sowie des Zeitaufwandes, 1956
Vertrag über bautechnische Projektierungsarbeiten Landschaftsgestaltung Rappbodetalsperre Bodewerk, 18.04.1956
Die Bodetalsperren, 1962
Erich Schafranek: Trinkwasser für 16 Städte. Ab 1975 versorgt ein Stausee vor den Toren Zeulenrodas drei Bezirke (Zeitungsartikel, 1972)
Das Grünland des Untersuchungsgebietes (20 S., o. Dat.)
Erläuterungsbericht zu 4 Grundplänen und 8 Federzeichnungen (28 S., o. Dat.)
5 Blätter mit Erläuterungsskizzen zur Bepflanzung und Ufergestaltung von (Lichtpausen), Transparentskizzen zur Erläuterung von Windwurf und Uferschutz, Zeichen- und Farberläuterungen (Transparent und Lichtpausen)
Prof. Werner Bauch: Bodewerk - Harztalsperren: Landschaftsgestalterische Maßnahmen (3 S., o. Dat.)
Richtlinien über die Ausarbeitung von Vorprojekten und Projekten für landschaftsgestaltende Maßnahmen [o. Dat.]
Talsperrengelände Rappbode-Sperre und Landschaftsgestaltung. Niederschrift der Begehung vom 28. und 29.06.1954 (Aufbauleitung Bodewerk), 09.07.1954
Ergebnisse der Vegetationskartierung im zukünftigen Landschaftsschutzgebiet "Rappbode" vom Botanischen Institut der Universität Halle, durchgeführt in der Zeit vom 01.11. bis 13.12.1954 (25 S.), 1954
Richtlinien für Arbeitsnormen, 1954
Perspektivplanung im Bezirk Erfurt.- Korrespondenz mit dem Amt für Wasserwirtschaft, Abt. Landeskultur und Naturschutz, Abteilungsleiter Henkel, Jan. bis Febr. 1955
Vertrag zwischen dem Ministerium für Land- und Forstwirtschaft und H. Meyer-Jungclaussen, 1955
Korrespondenz mit Prof. Werner Bauch, Apr. bis Sept. 1955
Ideenskizze für ein steinförmiges Wetterhäuschen und einen ringförmigen Aussichtsplatz mit Sitzmauer und Sonnenuhr auf dem Rotestein.- Originaltransparentskizze Meyer-Jungclaussen (Maßstab 1:200), Sept. 1955
Rappbode-Talsperre.- Landschaftliches Gutachten, mit Korrespondenzen, 1955
Landschaftsgestalterisches Gutachten Bode-Talsperre.- Rappbodebecken und Wendefurter Becken (35 Seiten, gebunden), Sept. 1955
Landschaftsgestalterische Maßnahmen im Gebiet der Rappbode-Talsperre.- Stellungnahme zum Gutachten, Okt. 1955
Dr.-Ing. Christian Weißbach: Wie der Mensch das Wasser bändigt und beherrscht. Der Talsperrenbau im Ostharz (Leipzig), 1955
Landschaftsgestaltung Bodewerk (1956).- Bereiterklärung zur Übernahme der Projektierungsarbeiten für den VEB Wasserwirtschaft Bode, März 1956
Aufstellung der Reise-, Aufenthalts- und Selbstkosten sowie des Zeitaufwandes, 1956
Vertrag über bautechnische Projektierungsarbeiten Landschaftsgestaltung Rappbodetalsperre Bodewerk, 18.04.1956
Die Bodetalsperren, 1962
Erich Schafranek: Trinkwasser für 16 Städte. Ab 1975 versorgt ein Stausee vor den Toren Zeulenrodas drei Bezirke (Zeitungsartikel, 1972)
Das Grünland des Untersuchungsgebietes (20 S., o. Dat.)
Erläuterungsbericht zu 4 Grundplänen und 8 Federzeichnungen (28 S., o. Dat.)
5 Blätter mit Erläuterungsskizzen zur Bepflanzung und Ufergestaltung von (Lichtpausen), Transparentskizzen zur Erläuterung von Windwurf und Uferschutz, Zeichen- und Farberläuterungen (Transparent und Lichtpausen)
Prof. Werner Bauch: Bodewerk - Harztalsperren: Landschaftsgestalterische Maßnahmen (3 S., o. Dat.)
Richtlinien über die Ausarbeitung von Vorprojekten und Projekten für landschaftsgestaltende Maßnahmen [o. Dat.]
Meyer-Jungclaussen, Hinrich, 1888-1970
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:16 MESZ