1.) Der kleine und große Zehnt zu Dagobertshausen [Ortsteil der Gem. Malsfeld, Schwalm-Eder-Kr.] sowie der Lämmerzehnt zu Dagobertshausen; 2.) sec...
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Urk. 14, 10992
Vgl. altes Findbuch (R Nr. 1354), s.v. Rugkersfelt, Nr. 1
A I u, Ruckersfeld sub dato
Urk. 14 Aktiv- und Passivlehen [ehemals: Urkunden A I u]
Aktiv- und Passivlehen [ehemals: Urkunden A I u] >> Aktivlehen >> Personenbetreffe R >> Ru-Ry >> Rückersfeld, (von)
1485 Mai 06
Lehnsrevers
Urkunde
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: 1.) Der kleine und große Zehnt zu Dagobertshausen [Ortsteil der Gem. Malsfeld, Schwalm-Eder-Kr.] sowie der Lämmerzehnt zu Dagobertshausen; 2.) sechs Schillinge Pfennige Geld jährlicher Gülte und acht Michaelishühner von der Mühle im Dorf Holzhausen [Stadtteil von Homberg (Efze), Schwalm-Eder-Kr.] mit allem Zubehör; 3.) das Kirchlehen zu Holzhausen; 4.) das Lehen des Altars Unserer Lieben Frau in der Kirche zu Holzhausen. [Ehemals Lehen des Klosters Hersfeld]
Vermerke (Urkunde): Siegler: Albrecht Rückersfeld
Vermerke (Urkunde): Siegler: Albrecht Rückersfeld
Belehnte/r: Albrecht Rückersfeld, Schöffe zu Homberg [Efze], und seine Ehefrau Margarethe sowie ihre Söhne und Töchter, erst in zweiter Instanz Dr. Gottfried und Heinrich Bischoff, Brüder und Patrone des Spitals zu Homberg [Efze]
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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