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Testamente und Erbschaftssachen besonders der Äbtissin Anna Elisabeth von und zu der Hees und der Stiftsjungfer Anna Margaretha von Selbach, genannt Lang, zu Keppel
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Testamente und Erbschaftssachen besonders der Äbtissin Anna Elisabeth von und zu der Hees und der Stiftsjungfer Anna Margaretha von Selbach, genannt Lang, zu Keppel
Enthaeltvermerke: Enthält u.a.: Rechnungsbuch der Äbtissin Anna Elisabeth von und zu der Hees für die Jahre 1713-1716; Testamente der Äbtissin Anne Elisabeth von und zu der Hees (1710, 1716); Inventar der hinterlassenen Mobilien der verstorbenen Äbtissin Anna Elisabeth von und zu der Hees (1717); Protokoll über die Teilung der Erbschaft der verstorbenen Äbtissin Anna Elisabeth von und zu der Hees (1717-1726); Ankauf von Inventar aus der Hinterlassenschaft der verstorbenen Äbtissin Agatha Juliana von Steprodt; Quittungen, Obligationen, Kautionsscheine und Rechnungen; Anweisungen der Äbtissin an den Rentmeisters des Stifts Keppel betreffend Tilgung von Schulden (1694); Rechtsstreit zwischen dem Stiftsfräulein von Riedt und den Freiherrn von Wildenstein (1728); Spezifikationen der empfangenen Hinterlassenschaft und der Schulden der verstorbenen Äbtissin Anna Elisabeth von und zu der Hees, mit zahlreichen Quittungen (1719); Allenbacher Obligation (1685); Schreiben der kaiserlichen Administrationskanzlei zu Siegen an die Äbtissin des Stifts Keppel wegen des dortigen Bauwesens (1736); Münzsortenzettel über eine Summe Geldes des Philipp Ludolf von und zu der Hees; Regelung der Hinterlassenschaft der Stiftsjungfer Anna Margaretha von Selbach (1710-1711); Testamente der Anna Margaretha von Selbach genannt Lang (1710-1711); Spezifikation des Hausgeräts des verstorbenen Stiftsfräuleins Anna Margaretha von Selbach genannt Lang (1711); Protokolle über die Eröffnung des Testaments der Anna Margaretha von Selbach genannt Lang (1711); Verzeichnisse der vom Stift empfangenen und wieder abgetretenen Hausmobilien für die Äbtissin Anna Elisabeth von und zu der Hees (1692). Korrespondenten u.a.: Notar Johann Hermann Freudenberg, Johann Philipp von und zu der Hees, Maria Magdalena von Kregir geborene von und zu der Hees, Hans Jacob Schreiber (Allenbach), Johanna Catharina von Selbach, Anna Margaretha von Selbach genannt Lang, Pastor Matthias Werner Grönenberg (Keppel), Philippina Freifrau von Riedt, Zwick (Keppel), Pastor Johann Adam Krein (Keppel), Pastor Thomas Boos (Rödgen), Pastor Johannes Anton Looss (Netphen), Conrad Harnischmacher, Hugo von den Acker (Siegen), Rektor Johannes Libler (Keppel), Weller (Siegen), Philipp Ludolf von und zu der Hees, Anna Catharina von Meschede, Maria Anna von Neuhoff genannt Ley, Äbtissin Sophia Charlotta von Bottlenberg genannt Kessel, Stephan Offenbach (Siegen), Anna Ursula Garley (Keppel), J. Garley, Hensel (Friedberg), Caspar Krengel, von Weitershausen, Johann Adolph von Hörde, Margaretha Elisabeth Johanna von Syberg, Johann Wilhelm von Trumbach.
245 Bl.
Sachakte
Altsignatur davor Stift Keppel Nr.6
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.