Schriftwechsel von Prof. Dr. Karl-Ulrich Tetzlaff, Erfurt, zu Abraham Jacobi
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Stadt Minden WN 24 Nachlass Prof. Dr. Karl-Ulrich Tetzlaff, Nr. 30
Stadt Minden WN 24 Nachlass Prof. Dr. Karl-Ulrich Tetzlaff Nachlass Prof. Dr. Karl-Ulrich Tetzlaff
Nachlass Prof. Dr. Karl-Ulrich Tetzlaff
Juni 1961 - Okt. 1986
Enthält: u.a. Reproduktion einer Porträtfotografie von Abraham Jacobi; Reproduktion einer Porträtfotografie von Mary Putnam Jacobi mit handschriftlicher Widmung und Unterschrift; Luftaufnahme von Hartum; Fotografie des Stichs von J. Sickert vom Marktplatz in Minden mit Rathaus, um 1830; Fotografie Ratsgymnasiums an der Alten Kirchstraße in Minden, um 1870; Fotografie des Geburtshauses von Abraham Jacobi in Hartum Nr. 46; Reproduktion einer Porträtfotografie von Johannes Miquel (1828-1901); Reproduktion einer Porträtfotografie von Ferdinand Freiligrath (1810-1876); Reproduktion einer Porträtfotografie von Hermann Becker (1820-1885); Fotografie eines Holzschnitts zum Kölner Kommunistenprozess aus der Leipziger Illustrierten, 1852; Fotografie eines Blicks auf die Universität Bonn, um 1850; Fotografie der Grabsteine der Eltern Abraham Jacobis auf dem Jüdischen Friedhof in Hausberge; Fotografie des Restgebäudes des früheren Kreisgefängnisses am Königswall 89 in Minden; Fotografie eines Briefes an Lüchow, undat.; Fotografie der ersten Seite eines Briefes von Abraham Jacobi an Fanny Meyer, 6. Dez. 1850; Fotografie der ersten Seite eines Briefes von [Fanny Meyer] an [Abraham Jacobi], 8. März 1851; Fotografie des Titelblatts der Dissertation von Abraham Jacobi; Fotografie der Rechnung über die Kosten für den Transport Abraham Jacobis von Berlin nach Köln, 12. Juli 1851; Fotografie des Titelblatts der "Festschrift" für Abraham Jacobi von 1900; Fotografie des Titelblatts der Sammlung "Aufsätze, Vorträge und Reden" Abraham Jacobis für seine Tochter; Fotografie eines Blattes mit der Handschrift Abraham Jacobis; Kopie des Schreibens von Prof. Dr. Karl-Ulrich Tetzlaff an die Prof. Dr. Martin Hundt, MEGA-Stiftung Berlin e.V., mit dem er dieser Stiftung seine Abraham Jacobi betreffenden Forschungsunterlagen schenkt (mit Hinweis auf seinen Gesundheitszustand nach einer Schädeloperation, 31. Dez. 1990; Kurzbiografie von Abraham Jacobi; handschriftliche Notiz von Karl-Ulrich Tetzlaff über eine im April 1980 durchgeführte Schädeloperation und deren Auswirkungen auf seine wissenschaftliche Forschung, 1981; Kündigung des am 20. Okt. 1977 geschlossenen Autorenvertrags mit Karl-Ulrich Tetzlaff über die Biografie Abraham Jacobis seitens des Dietz Verlags Berlin, 9. Okt. 1986; Schriftwechsel zwischen Karl-Ulrich Tetzlaff und dem Verlag Dietz wegen seines Buchprojekts zu Abraham Jacobi, 1979 - 1986; Schreiben in russischer Sprache an Karl-Ulrich Tetzlaff, teils mit deutscher Übersetzung, 1966; Schriftwechsel Karl-Ulrich Tetzlaffs mit Archiven und Wissenschaftlern, 1961-1976
Nachlass Karl-Ulrich Tetzlaff
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:36 MEZ
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