Eisenbahn, Land- und Wasserstraßen
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40048 Bergrevier Görlitz, Nr. 1-905 (Zu benutzen im Bergarchiv Freiberg)
Registratursignatur: A17d
40048 Bergrevier Görlitz
40048 Bergrevier Görlitz >> 1. Akten >> 1.05. Bergpolizei >> 1.05.03. Umweltschutz, Baugrundgutachten
1863 - 1893
Enthält u.a.: Entschädigung für Kohlenabbaurechte beim Bau der Eisenbahn zwischen Görlitz und Lauban.- Übersicht der am 1.4.1881 festgesetzen Eisenbahn-Direktions- und Betriebsamts-Bezirke der Staatseisenbahn-Verwaltung.- Statistische Erfassung der Bergwerksprodukte und deren Transport mit der Eisenbahn.- Erfassung der schmalspurigen Industrie- und Feldeisenbahnen, Übersichten über den Bestand im Bergrevier.- Klärung der Zuständigkeiten bei der Anlage und dem Betrieb von Privatgrubenbahnen.- Projekt einer Eisenbahn Weißwasser - Forst.- Erteilung einer Erlaubniskarte zum Betreten des Eisenbahnkörpers.- Errichtung verschiedenr Grubenbahnen.
darin: : Querprofile der Kgl. Schlesischen Gebirgsbahn, Strecke Görlitz-Lauban, 1. Bauabteilung, 1864, 1:240.- Lageplan der Haltestelle Hermsdorf [Jerzmanki] an der Bahnstrecke Görlitz-Lauban mit dem Anschlußgleis für die Hermsdorfer Kohlenwerke, 1:1000, 1885.- Tarif der Kgl. Schlesischen Gebirgsbahn (SGB), 1865 (Heft).- Instruktion für die Ausführung des Betriebsdienstes auf der Haltestelle Kunzendorf [Kunice] der Niederschlesisch-Märkischen Eisenbahn (NME), 1871 (Heft).-Spezialtarife für die Beförderung von Kohle auf der NME, 1871 (Druck).- Meilenanzeiger für die NME und SGB.- Denkschrift zum Projekt einer Eisenbahn vom Spremberg über Hoyerswerda und Wittichenau nach Straßgräbchen, mit Lageplan, 1885. (Druck).- Dienstanweisungen für die Stationsbeamten, Haltepunktwärter, Weichensteller, Bahnmeister, Verwalter von Anschlußstellen, Bahnwärter und Telegraphenbeamten im Eisenbahn-Direktionsbezirk Berlin, 1882-1887 (Hefte).- Vordruck für Polizeiverordnungen für Grubenbahnen im OBA-Bezirk Breslau.
darin: : Querprofile der Kgl. Schlesischen Gebirgsbahn, Strecke Görlitz-Lauban, 1. Bauabteilung, 1864, 1:240.- Lageplan der Haltestelle Hermsdorf [Jerzmanki] an der Bahnstrecke Görlitz-Lauban mit dem Anschlußgleis für die Hermsdorfer Kohlenwerke, 1:1000, 1885.- Tarif der Kgl. Schlesischen Gebirgsbahn (SGB), 1865 (Heft).- Instruktion für die Ausführung des Betriebsdienstes auf der Haltestelle Kunzendorf [Kunice] der Niederschlesisch-Märkischen Eisenbahn (NME), 1871 (Heft).-Spezialtarife für die Beförderung von Kohle auf der NME, 1871 (Druck).- Meilenanzeiger für die NME und SGB.- Denkschrift zum Projekt einer Eisenbahn vom Spremberg über Hoyerswerda und Wittichenau nach Straßgräbchen, mit Lageplan, 1885. (Druck).- Dienstanweisungen für die Stationsbeamten, Haltepunktwärter, Weichensteller, Bahnmeister, Verwalter von Anschlußstellen, Bahnwärter und Telegraphenbeamten im Eisenbahn-Direktionsbezirk Berlin, 1882-1887 (Hefte).- Vordruck für Polizeiverordnungen für Grubenbahnen im OBA-Bezirk Breslau.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:36 MEZ
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- 1.05.03. Umweltschutz, Baugrundgutachten (Gliederung)