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Huldigungen der Landstände, Einwohner und Beamten in
Bremen-Verden
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Enthält: - Berichte und Protokolle der Einrichtungskommissare über die im Oktober 1651 im Herzogtum Verden aufgenommene Huldigung, auch Verzeichnis der Einwohner in der Stadt Verden, die nicht bürgerpflichtig sind, sowie Verzeichnis der bei der Huldigung Anwesenden bzw. Abwesenden - Bericht der Kommissare über die Huldigung der bremischen Ritterschaft am 24. Juli 1651 (mehrfach), mit Verzeichnis der Adeligen, sowie Huldigungseid; Protokolle vom 26. November und 5. Dezember 1651 über die Huldigung der vorher ausgebliebenen Adeligen - Bericht der Kommissare über die Huldigung der Einwohner zur Marsch und Geest im Herzogtum Bremen vom 31. Juli bis 4. September 1651 (Entwurf, mehrfach), mit Auszug aus den Rollen hinsichtlich der Personen, die in den einzelnen Landesteilen zur Huldigung erschienen bzw. ausgeblieben sind, sowie Huldigungseid - Schreiben der Kommissare an die Königin vom 15. August 1651 zum Verlauf der Huldigung (Entwurf); diverse Schreiben der Kommissare an die einzelnen Amtleute, Ritter, Donatare und Städte wegen Erscheinens der Einwohner zur Landeshuldigung (Entwürfe); offene Zitation der Kommissare an die gewesenen Kapitulare und andere Geistliche vom 22. Februar 1653 wegen Huldigung - verschiedene Memoriale und Vollmachten einzelner Einwohner wegen der Huldigung, 1651 - Huldigungsrollen der Einwohner von Krautsand, vom freien Damm zu Meyenburg, von Schwanewede, vom Klosterhof Osterholz und von Kassebruch; Verzeichnis der im Neuen Lütken Lande wohnenden Personen, die am 29. November 1653 gehuldigt haben - Schriften zur Huldigung der Stadt Buxtehude, darunter der Rezess mit der Stadt vom 27. September 1651 - Schreiben der Landesregierung an Kriegsrat Paul Haffner vom 9. Mai 1653 wegen der Huldigung der fern gebliebenen, zum Buxtehuder Mühlenamt gehörigen Meier - Schriften zur Huldigung im Amt Bederkesa, im Flecken Lehe, auch im Kirchspiel Neuenkirchen, in der Börde Rade und im Amt Blumenthal, mit Protokoll der Huldigung im Amt Bederkesa und Flecken Lehe vom Januar 1675 (1655 (nicht vollzogen), 1664 (nicht vollzogen), 1675) - Schriften zur Huldigung der Beamten, 1663 und 1669 - Schriften zur Huldigung der im bremischen Stadt- und Landgebiet wohnenden Leute, 1651 - Protokoll der Huldigung der Stadt Stade vom 3. Februar 1652 (Entwurf) - Memorial wegen Huldigung der fünf sogenannten Heiddörfer, zum Kloster Neuenwalde gehörend, o.D.
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Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.