Korrespondenz des Landtagspräsidenten Erich Ganzenmüller: Su bis Sch
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, LA 2/102 Bü 386
LT BW Box 56 (Präsidium und Verwaltung)
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, LA 2/102 Landtag von Baden-Württemberg: Landtagspräsidenten Camill Wurz und Erich Ganzenmüller (5.-7. Landtag)
Landtag von Baden-Württemberg: Landtagspräsidenten Camill Wurz und Erich Ganzenmüller (5.-7. Landtag) >> Korrespondenz des Landtagspräsidenten
1964-1980
Enthält:
- Südkurier GmbH, Konstanz: Sonderbeilagen zur Wirtschaft und zum Schwarzwald-Baar-Kreis für die Landtagsabgeordneten;
- Südtiroler Volkspartei, Schlanders: Dankesschreiben;
- Südwestdeutscher Hundesportverband e.V., Maulbronn-Zaisersweiher: Anerkennung des Hundesports als Freizeitsport;
- Südwestdeutscher Lehrerverband für Geschichte und Politische Wissenschaften, Karlsruhe: Verteilung von Briefen an Landtagsabgeordnete und Zusendung von Drucksachen zur Oberstufenreform;
- Südwestdeutscher Wasserwirtschaftsverband e.V., Heidelberg: Jahresbericht für die Landtagsabgeordneten;
- Südwestfunk, Baden-Baden: Werbung für Sendungen des Forums Südwest;
- Hubert Schäfer, Ehningen: härtere Strafen für Drogendealer und Kritik an Ausländern;
- Siba Schakib-Ekbatan, Heidelberg: personelle Situation am Erziehungswissenschaftlichen Institut Heidelberg;
- Bürgermeister der Gemeinde Schalksmühle: gesundheitstechnische und polizeiliche Versorgung der Gemeinde;
- Camill Wurz, Baden-Baden: Informationen für die Doktorarbeit des Wolfgang Schimak aus Tübingen;
- Heinz Schindler, Freiburg: Werbeprospekt zum Buch "Berlin und seine Kommanditisten" für die Landtagsabgeordneten;
- Hans-Herbert Gartner, Schwäbisch Gmünd: Broschüre über das Wirken von Hanns-Martin Schleyer in der Daimler-Benz AG;
- Dietmar Schlott, Stuttgart: Service an IBM-Schreibmaschinen;
- Luise Schmaus, Aitrach: Beschwerde gegen ein Gerichtsverfahren wegen Beleidigung;
- Erwin Schmid, Blumberg: Veröffentlichung von internen Informationen zu Unternehmen im Zuge der Wirtschaftsförderung;
- Gerhard Schmid, Straßburg: Zusendung des Berichts und Antrags des Untersuchungsausschusses Vorfälle in der Vollzugsanstalt Stuttgart-Stammheim;
- Hans Schmid, Freiburg: Verabschiedung des Landessatenschutzgesetzes;
- Johannes Schmid, Gingen: Einspruch gegen die Landtagswahl 1964, Anfrage um ein Treffen mit dem Landtagspräsidenten, Einhaltung der christlichen Gebote, Verhandlung des Friedens und diverse andere Themen;
- Josef Leonhard Schmid, Kempten: Zusendung der Pressemitteilung zur Neuregelung der Stellung der Abgeordneten;
- Hans Schneider, Heidelberg: Dankesschreiben;
- Alice Schölzl und Else Schwelling, Stuttgart: Benachteiligung der berufstätigen Hausfrauen und Mütter in Halbtagsbeschäftigung;
- Hartwig Schröder, Konstanz: Zusendung des Landesdatenschutzgesetzes
Enthält auch: Vorgänge zu den Themen Besuch der Schwetzinger Festspiele und Unterschriftensammlung zur Palm´schen Apotheke in Schorndorf
- Südkurier GmbH, Konstanz: Sonderbeilagen zur Wirtschaft und zum Schwarzwald-Baar-Kreis für die Landtagsabgeordneten;
- Südtiroler Volkspartei, Schlanders: Dankesschreiben;
- Südwestdeutscher Hundesportverband e.V., Maulbronn-Zaisersweiher: Anerkennung des Hundesports als Freizeitsport;
- Südwestdeutscher Lehrerverband für Geschichte und Politische Wissenschaften, Karlsruhe: Verteilung von Briefen an Landtagsabgeordnete und Zusendung von Drucksachen zur Oberstufenreform;
- Südwestdeutscher Wasserwirtschaftsverband e.V., Heidelberg: Jahresbericht für die Landtagsabgeordneten;
- Südwestfunk, Baden-Baden: Werbung für Sendungen des Forums Südwest;
- Hubert Schäfer, Ehningen: härtere Strafen für Drogendealer und Kritik an Ausländern;
- Siba Schakib-Ekbatan, Heidelberg: personelle Situation am Erziehungswissenschaftlichen Institut Heidelberg;
- Bürgermeister der Gemeinde Schalksmühle: gesundheitstechnische und polizeiliche Versorgung der Gemeinde;
- Camill Wurz, Baden-Baden: Informationen für die Doktorarbeit des Wolfgang Schimak aus Tübingen;
- Heinz Schindler, Freiburg: Werbeprospekt zum Buch "Berlin und seine Kommanditisten" für die Landtagsabgeordneten;
- Hans-Herbert Gartner, Schwäbisch Gmünd: Broschüre über das Wirken von Hanns-Martin Schleyer in der Daimler-Benz AG;
- Dietmar Schlott, Stuttgart: Service an IBM-Schreibmaschinen;
- Luise Schmaus, Aitrach: Beschwerde gegen ein Gerichtsverfahren wegen Beleidigung;
- Erwin Schmid, Blumberg: Veröffentlichung von internen Informationen zu Unternehmen im Zuge der Wirtschaftsförderung;
- Gerhard Schmid, Straßburg: Zusendung des Berichts und Antrags des Untersuchungsausschusses Vorfälle in der Vollzugsanstalt Stuttgart-Stammheim;
- Hans Schmid, Freiburg: Verabschiedung des Landessatenschutzgesetzes;
- Johannes Schmid, Gingen: Einspruch gegen die Landtagswahl 1964, Anfrage um ein Treffen mit dem Landtagspräsidenten, Einhaltung der christlichen Gebote, Verhandlung des Friedens und diverse andere Themen;
- Josef Leonhard Schmid, Kempten: Zusendung der Pressemitteilung zur Neuregelung der Stellung der Abgeordneten;
- Hans Schneider, Heidelberg: Dankesschreiben;
- Alice Schölzl und Else Schwelling, Stuttgart: Benachteiligung der berufstätigen Hausfrauen und Mütter in Halbtagsbeschäftigung;
- Hartwig Schröder, Konstanz: Zusendung des Landesdatenschutzgesetzes
Enthält auch: Vorgänge zu den Themen Besuch der Schwetzinger Festspiele und Unterschriftensammlung zur Palm´schen Apotheke in Schorndorf
1 Bü (4,5 cm)
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:21 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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- Landtag seit 1945 (Tektonik)
- Landtag von Baden-Württemberg (Tektonik)
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