Sitzung vom 30.06.1886
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9-0-0 Ratsprotokolle ab 1760 - 1944, Vertrauensausschuss 1945. Ratsprotokolle ab 1760 - 1944, Vertrauensausschuss 1945.
Ratsprotokolle ab 1760 - 1944, Vertrauensausschuss 1945. >> Stadtverordnetenbeschlüsse
1886
1. Prämienverteilung für Pläne für die Badeanstalt;
2. Prüfung der Rechnung der Sparkasse für 1884/85;
3. Prüfung der Rechnung der Anleihe- und Schuldentilgungskasse für 1884/85;
4. Prüfung der Rechnung der Kasse der allgemeinen Verwaltung für 1884/85;
5. Prüfung der Realgymnasialkassenrechnung für 1884/85;
6. Abnahme der Rechnung der Vermögenskasse für 1884/85;
7. Etatüberschreitungen bei der Kasse der allgemeinen Verwaltung für 18854/86;
8. Etatüberschreitungen für die Pflegehauskasse für 1885/86;
9. Etatüberschreitung bei der Stadtkasse;
10. Kosten der Regulierung der Hofgartenstraße;
11. Etat der Sammelkasse für die Jahre 1886/88;
12. Anlage eines Telegrafenkabel in der Königsallee;
13. Pflasterung der Oststraße;
14. Anlage eines Trottoirs vor der Gasanstalt;
15. Verlängerung des Gastspiels der Meininger Hoftheater Gesellschaft;
16. Einlegung eines Schienengleises über die Uferstraße;
17. Entscheidung der Königlichen Regierung bezüglich Abänderung der Hundesteuer für Karrenhunde;
18. Verlängerung der Herzogstraße über die Corneliusstraße hinaus;
19. Dienstzeit des Volksschul-Hauptlehrers Tisken;
20. Zusatzkredit für Vertretung der Turnlehrerin von Hegbowitz;
21. Wahl eines Mitglieds in den Vorstand der Pensionsanstalt für Berufsfeuerwehr;
22. Anstellung des Assistenten 2. Klasse Reinmuth.
2. Prüfung der Rechnung der Sparkasse für 1884/85;
3. Prüfung der Rechnung der Anleihe- und Schuldentilgungskasse für 1884/85;
4. Prüfung der Rechnung der Kasse der allgemeinen Verwaltung für 1884/85;
5. Prüfung der Realgymnasialkassenrechnung für 1884/85;
6. Abnahme der Rechnung der Vermögenskasse für 1884/85;
7. Etatüberschreitungen bei der Kasse der allgemeinen Verwaltung für 18854/86;
8. Etatüberschreitungen für die Pflegehauskasse für 1885/86;
9. Etatüberschreitung bei der Stadtkasse;
10. Kosten der Regulierung der Hofgartenstraße;
11. Etat der Sammelkasse für die Jahre 1886/88;
12. Anlage eines Telegrafenkabel in der Königsallee;
13. Pflasterung der Oststraße;
14. Anlage eines Trottoirs vor der Gasanstalt;
15. Verlängerung des Gastspiels der Meininger Hoftheater Gesellschaft;
16. Einlegung eines Schienengleises über die Uferstraße;
17. Entscheidung der Königlichen Regierung bezüglich Abänderung der Hundesteuer für Karrenhunde;
18. Verlängerung der Herzogstraße über die Corneliusstraße hinaus;
19. Dienstzeit des Volksschul-Hauptlehrers Tisken;
20. Zusatzkredit für Vertretung der Turnlehrerin von Hegbowitz;
21. Wahl eines Mitglieds in den Vorstand der Pensionsanstalt für Berufsfeuerwehr;
22. Anstellung des Assistenten 2. Klasse Reinmuth.
Sonstiges
Art: Protokolle
Stadtverordnetenbeschlüsse
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:49 MEZ