Verschiedene Grundstücksangelegenheiten
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4.194 Kirchengemeinde Bielefeld - Gustav-Adolf, 134
4.194 Kirchengemeinde Bielefeld - Gustav-Adolf Kirchengemeinde Bielefeld - Gustav-Adolf
Kirchengemeinde Bielefeld - Gustav-Adolf >> Vermögensverwaltung >> Grundstücke
1956 - 1983
Enthält: Landtausch mit der Bundesvermögensstelle; Anleihe zum Ankauf der Parzelle 412 von Herrn Welschlau; Landtausch mit Herrn Welschlau; Einwendungen gegen den Durchführungsplan D 89b; Einmessung des Kirchenneubaus; Abbruch eines Schuppens auf dem Grundstück Hellweg 267; Verkauf der Straßenparzelle Nr. 165, Flur 60, gem. Bielefeld an die Stadt Urkunde zur Übertragung der Grundstücke, Gemarkung Bielefeld, Flur 59, Flurstücke 602, 1364, 1366, 1368 an die neu gegründete Gustav-Adolf-Gemeinde; Verlegung einer Abwasserleitung und Kanalanschluss; Wiederherstellung der Zufahrtsstraße; Vermögensauseinandersetzung mit der KG Stieghorst
Darin: Bauzeichnungen; Lagepläne; Durchführungsplan; Abzeichnung der Flurkarte
Darin: Bauzeichnungen; Lagepläne; Durchführungsplan; Abzeichnung der Flurkarte
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:29 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landeskirchliches Archiv der Evangelischen Kirche von Westfalen (Archivtektonik)
- 04. Deposita von Kirchenkreisen und Kirchengemeinden (Tektonik)
- 04.2. KG Kirchengemeinden (Tektonik)
- 04.2.01. Kirchenkreis Bielefeld (Tektonik)
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