Protokoll Nr. 110/83.- Umlauf am 3. Oktober 1983: Bd. 2
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BArch DY 30/64075
DY 30-J IV 2/3A/3996
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) >> 1981-1989 >> Sitzungen 1983 >> Oktober >> Protokoll Nr. 110/83.- Umlauf am 3. Oktober 1983
1983
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/3573
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 3996
Beschlussauszüge: DY 30/5621
Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Besetzung der Funktion des Parteiorganisators des ZK im VEB Schwermaschinenbaukombinat "Ernst Thälmann" Magdeburg - Schulz - 2. Veränderung in der Besetzung der Funktion Leiter der Hauptabteilung Internationale Beziehungen im Ministerium für Gesundheitswesen - Becker - 3. Erneute Kandidatur des Genossen Lothar Lindner, Mitglied des ZK der SED, Mitglied des Präsidiums des Bundesvorstandes des FDGB und Vorsitzender des Zentralvorstandes der IG Bau-Holz, als Präsident der Internationalen Vereinigung der Gewerkschaften der Werktätigen der Bau-, Holz- und Baumaterialienindustrie im Weltgewerkschaftsbund - 4. Personelle Veränderungen im ADN-Büro Belgrad - Thunemann - Nölle - 5. Besuch einer Delegation des Ausschusses für Volksbildung der Volkskammer der DDR in Berlin (West) auf Einladung des Bildungspolitischen Arbeitskreises der SPD-Fraktion des Westberliner Abgeordnetenhauses - 6. Auslandsreisen - 7. Entsendung des Genossen Horst Brasch zur Teilnahme an Veranstaltungen der Gesellschaft Belgien - DDR anläßlich ihres 25jährigen Bestehens - 8. Entsendung eines Lektors des ZK der SED zum ZK der Arbeiterpartei-Kommunisten Schwedens - 9. Vorschlag des Präsidiums des Zentralvorstandes der Gesellschaft für Deutsch-Sowjetische Freundschaft zur Auszeichnung des staatlichen Akademischen Tanzensembles "Moissejew" mit dem Kunstpreis der Gesellschaft für Deutsch-Sowjetische Freundschaft
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/3573
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 3996
Beschlussauszüge: DY 30/5621
Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Besetzung der Funktion des Parteiorganisators des ZK im VEB Schwermaschinenbaukombinat "Ernst Thälmann" Magdeburg - Schulz - 2. Veränderung in der Besetzung der Funktion Leiter der Hauptabteilung Internationale Beziehungen im Ministerium für Gesundheitswesen - Becker - 3. Erneute Kandidatur des Genossen Lothar Lindner, Mitglied des ZK der SED, Mitglied des Präsidiums des Bundesvorstandes des FDGB und Vorsitzender des Zentralvorstandes der IG Bau-Holz, als Präsident der Internationalen Vereinigung der Gewerkschaften der Werktätigen der Bau-, Holz- und Baumaterialienindustrie im Weltgewerkschaftsbund - 4. Personelle Veränderungen im ADN-Büro Belgrad - Thunemann - Nölle - 5. Besuch einer Delegation des Ausschusses für Volksbildung der Volkskammer der DDR in Berlin (West) auf Einladung des Bildungspolitischen Arbeitskreises der SPD-Fraktion des Westberliner Abgeordnetenhauses - 6. Auslandsreisen - 7. Entsendung des Genossen Horst Brasch zur Teilnahme an Veranstaltungen der Gesellschaft Belgien - DDR anläßlich ihres 25jährigen Bestehens - 8. Entsendung eines Lektors des ZK der SED zum ZK der Arbeiterpartei-Kommunisten Schwedens - 9. Vorschlag des Präsidiums des Zentralvorstandes der Gesellschaft für Deutsch-Sowjetische Freundschaft zur Auszeichnung des staatlichen Akademischen Tanzensembles "Moissejew" mit dem Kunstpreis der Gesellschaft für Deutsch-Sowjetische Freundschaft
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:36 MESZ
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