Herstellung von Anschlußgleisen der Hessischen Ludwigseisenbahngesellschaft vom Rangier- und Güterbahnhof zu Privatgrundstücken
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Magistratsakten (1868-1930), T 960
Magistratsakten (1868-1930)
Magistratsakten (1868-1930) >> Bau- und Wohnungswesen; Versorgung; Feuerwehr, Straßenreinigung, Fuhrpark >> Bau- und Siedlungswesen: Straßen, Plätze, Chausseen, Promenaden usw. >> Generalalignement und Nivellement, Fluchtlinien- und Bebauungspläne >> Gallusviertel
1885 - 1909
Enthält u.a.: Antrag der Elektrizitätsaktiengesellschaft vorm. W. LAHMEYER & Cie auf Herstellung eines Gleises in der Weilburger Straße, 1899; weitere Gleisherstellungen im Bereich Krifteler Straße (mit Plan Bl. 56), Höchster Straße (jetzt: Kleyerstraße), Weilburger Straße; Lageplan zur Herstellung eines Werkgleises der Firma Felten- und Guillaume-Lahmeyerwerke AG in der Weilburger Straße, Maßstab 1:200, 1909 (Bl. 62); Lageplan der Fabrik Felten- und Guillaume-Lahmeyerwerke AG, Maßstab 1:500, [1909] (Bl. 63)
Magistratsaktei: 1966-51
Archivale
Lahmeyer, W.
Hessische Ludwigseisenbahngesellschaft
Elektrizitätsaktiengesellschaft, vormals W. Lahmeyer und Co.
Felten und Guilleaume-Lahmeyerwerke
Mainz
Gallusviertel
Alignement
Fluchtlinie
Gleisbau
Weilburger Straße
Firma
Gebäude
Krifteler Straße
Höchster Straße
Kleyerstraße
Eisenbahn
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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20.08.2025, 12:25 MESZ
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