Drei Urkunden betr. die mit Bewilligung des Bischofs Heinrich von Augsburg und des Abts Johannes und Konvents zu Anhausen geschehene Verleihung des Wittumhofes zu Dettingen durch den dortigen Pfarrer Christoph Han als ein Erb- und Zinslehen an Ulrich Moritz von Dettingen.: 2. Ulrich Moritz zu Dettingen reversiert über die Belehnung mit dem Widumshof durch den Pfarrer Christoph Hahn zu Dettingen.
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Drei Urkunden betr. die mit Bewilligung des Bischofs Heinrich von Augsburg und des Abts Johannes und Konvents zu Anhausen geschehene Verleihung des Wittumhofes zu Dettingen durch den dortigen Pfarrer Christoph Han als ein Erb- und Zinslehen an Ulrich Moritz von Dettingen.: 2. Ulrich Moritz zu Dettingen reversiert über die Belehnung mit dem Widumshof durch den Pfarrer Christoph Hahn zu Dettingen.
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 471 U 109
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 471 Anhausen a. d. Brenz
Anhausen a. d. Brenz >> Urkunden >> Besonderer Teil (Orte) >> 5. Dettingen >> Drei Urkunden betr. die mit Bewilligung des Bischofs Heinrich von Augsburg und des Abts Johannes und Konvents zu Anhausen geschehene Verleihung des Wittumhofes zu Dettingen durch den dortigen Pfarrer Christoph Han als ein Erb- und Zinslehen an Ulrich Moritz von Dettingen.
1510 Februar 4 (Montag nach St. Blasius)
23,2 x 41 (Höhe x Breite)
Urkunden
Deutsch
Schaden: fleckig
Siegler: Hans Hyeber, Bürgermeister von Giengen
Überlieferungsart: Transfix
Siegelbeschreibung: 2 anhängende Siegel, 1. beschädigt, 2. abgegangen
Anmerkungen: 1871/72 aus dem Bistumsarchiv Augsburg eingekommen
Siegler: Hans Hyeber, Bürgermeister von Giengen
Überlieferungsart: Transfix
Siegelbeschreibung: 2 anhängende Siegel, 1. beschädigt, 2. abgegangen
Anmerkungen: 1871/72 aus dem Bistumsarchiv Augsburg eingekommen
Hahn, Christoph; Pfarrer, ca. 16. Jh.
Moritz, Ulrich; ca. 16. Jh.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:19 MEZ
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- Drei Urkunden betr. die mit Bewilligung des Bischofs Heinrich von Augsburg und des Abts Johannes und Konvents zu Anhausen geschehene Verleihung des Wittumhofes zu Dettingen durch den dortigen Pfarrer Christoph Han als ein Erb- und Zinslehen an Ulrich Moritz von Dettingen. (Serie)