Bischof Nikolaus von Regensburg bestätigt mit Zustimmung des Domkapitels von Regensburg, des Pfarrers Ulrich Mettenbeck von Hainsbach und des Abts von St. Emmeram die von Konrad Frumolt, Bürger von Regensburg, an die in der Pfarrei Hainsbach gelegene Marienkapelle Haindling getätigte Mess-Stiftung. Zur Dotierung der Messe stiftet Frumolt den unteren Hof in Haindling und einen weiteren Hof in Pönning, den er von Konrad Teuvel, Ritter, gekauft hat. S1=A. S2: Domkapitel Regensburg. S3: Abt Albert von St. Emmeram. S4: Pfarrer von Hainsbach. S5: Konrad Frumolt
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Bischof Nikolaus von Regensburg bestätigt mit Zustimmung des Domkapitels von Regensburg, des Pfarrers Ulrich Mettenbeck von Hainsbach und des Abts von St. Emmeram die von Konrad Frumolt, Bürger von Regensburg, an die in der Pfarrei Hainsbach gelegene Marienkapelle Haindling getätigte Mess-Stiftung. Zur Dotierung der Messe stiftet Frumolt den unteren Hof in Haindling und einen weiteren Hof in Pönning, den er von Konrad Teuvel, Ritter, gekauft hat. S1=A. S2: Domkapitel Regensburg. S3: Abt Albert von St. Emmeram. S4: Pfarrer von Hainsbach. S5: Konrad Frumolt
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden, BayHStA, Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden 382/II
Registratursignatur/AZ: Kasten 6, Schublade Nr. 6, Nr. 4
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden >> II. 1251-1400
1337 März 12
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden
Perg.
Urkunden
lat
Besiegelung/Beglaubigung: fünf an Presseln anhängende Siegel
Überlieferung: Ausf.
Sprache: lat.
Ausstellungsort: Wöhrd a.d.Donau
Literatur: RB 7 S. 178
Originaldatierung: Datum in castro Werd IIIIo idus marcii anno domini millesimo CCCo XXXo septimo.
Unternummer: II
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1337
Monat: 3
Tag: 12
Äußere Beschreibung: 29x29 cm
Überlieferung: Ausf.
Sprache: lat.
Ausstellungsort: Wöhrd a.d.Donau
Literatur: RB 7 S. 178
Originaldatierung: Datum in castro Werd IIIIo idus marcii anno domini millesimo CCCo XXXo septimo.
Unternummer: II
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1337
Monat: 3
Tag: 12
Äußere Beschreibung: 29x29 cm
Ybbs: Nikolaus von, Bischof von Regensburg
Mettenbeck: Ulrich, Pfarrer von Hainsbach
Frumolt: Konrad, Bürger von Regensburg
Teuvel: Konrad, Ritter
Regensburg (krfr.St.), Bistum/Hochstift: Bischöfe \ Nikolaus von Ybbs
Regensburg (krfr.St.), Domkapitel
Regensburg (krfr.St.), St. Emmeram (Reichsstift): Äbte
Hainsbach (Gde. Geiselhöring, Lkr. Straubing-Bogen), Pfarrei/Kirche St. Johann
Haindling (Gde. Geiselhöring, Lkr. Straubing-Bogen), Pfarrei/Kirche U.L.F.
Haindling (Gde. Geiselhöring, Lkr. Straubing-Bogen): unterer Hof
Pönning (Gde. Geiselhöring, Lkr. Straubing-Bogen)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:41 MESZ
CC0 1.0 Universell