Die Erbauung einer Eisenbahn von Heidelberg nach Würzburg über Miltenberg und Wertheim
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Abt. Staatsarchiv Wertheim, S-V 60 Nr. 16
StAWt-S II A 1304
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Wertheim, S-V 60 Handelskammer/ Handelsgenossenschaft Wertheim
Handelskammer/ Handelsgenossenschaft Wertheim >> A. Akten >> 3. Transportwesen und Straßenverkehr >> 3.2. Eisenbahn
(1846) 1856
Darin: Denkschrift über die Ausmündung der Odenwälder Eisenbahn zu Heidelberg. - Heidelberg : Mohr, 1856. - 13 S. : Kt.; Bittschrift des Magistrats der Stadt Miltenberg am Main an die bayerische Abgeordnetenkammer betreffend den Bau einer Eisenbahn von Bamberg über Würzburg nach Aschaffenburg, 1846; Einige Bemerkungen über die Heidelberg - Würzburger Eisenbahn. - Heidelberg : Mohr, 1856. - 14 S.; Kommissionsbericht über den Gesetzesentwurf, die Fortsetzung der Staatseisenbahnen von Waldshut bis Schaffhausen und die Herstellung einer Kinzigtal- und Odenwald-Bahn betreffend / erstattet von dem Abgeordneten Lauer, (1856). - 7 S.; Frankfurter Journal Nr. 61 vom 11. März 1856; Karlsruher Zeitung Nr. 195, 196 vom 25. April 1856 sowie Nr. 428, 429, 432 vom 23., 25. und 28. November 1856
1 Fasz.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
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21.11.2025, 15:19 MEZ
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