Revisionsberichte der evangelischen Elementarschule in Sittnow sowie allgemeine Verwaltungs- und Personalangelegenheiten
Vollständigen Titel anzeigen
XIV. HA, Rep. 224, Nr. 3
XIV. HA, Rep. 224, Nr. 31
XIV. HA, Rep. 224 Kreisschulinspektionen, Ortsschulinspektionen
Kreisschulinspektionen, Ortsschulinspektionen >> 01 Kreisschulinspektion Zempelburg, Landkreis Flatow
1866 - 1899
Enthält u. a.:
- Anstellung der Lehrer August Witzke, 1878 - 1880, Johann Witzke, 1880 - 1881, Friedrich Wilhelm Schulz, 1882 - 1899, Franz Wilhelm Blank, 1887 - 1896, Franz Gratz, 1889 - 1896 sowie Karl Frase, 1896 - 1899
- Unterrichtskürzungen
- Bearbeitung von Schulaustritten einzelner Schüler
- Namentliche Schülerabgangslisten 1893 - 1897
- Stundenpläne für das Winterhalbjahr 1895/1896 sowie das Sommerhalbjahr 1896 - 1897.
- Anstellung der Lehrer August Witzke, 1878 - 1880, Johann Witzke, 1880 - 1881, Friedrich Wilhelm Schulz, 1882 - 1899, Franz Wilhelm Blank, 1887 - 1896, Franz Gratz, 1889 - 1896 sowie Karl Frase, 1896 - 1899
- Unterrichtskürzungen
- Bearbeitung von Schulaustritten einzelner Schüler
- Namentliche Schülerabgangslisten 1893 - 1897
- Stundenpläne für das Winterhalbjahr 1895/1896 sowie das Sommerhalbjahr 1896 - 1897.
4 cm
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 13:39 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz
- Tektonik
- TERRITORIALÜBERLIEFERUNGEN, PROVINZIAL- UND LOKALBEHÖRDEN (Tektonik)
- Westpreußen (Tektonik)
- Die preußische Provinz bis 1920 (Tektonik)
- Kirchen- und Schulverwaltung (Tektonik)
- Kreisschulinspektionen, Ortsschulinspektionen (Bestand)
- 01 Kreisschulinspektion Zempelburg, Landkreis Flatow (Gliederung)