Die Kurfürsten Erzbischof Diether von Mainz und Friedrich von der Pfalz sowie Graf Philipp von Katzenelnbogen bekunden eine Einung. Insbesondere verpflichten sie sich zur Unterstützung des Erzbischofs gegen dessen Rivalen im Mainzer Stiftsstreit, Graf Adolf von Nassau, sowie dessen Bruder, Graf Johann, und Eberhard von Königstein und deren Anhänger. Jeweils genannte Personen sollen von dieser Einung ausgenommen bleiben.
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Die Kurfürsten Erzbischof Diether von Mainz und Friedrich von der Pfalz sowie Graf Philipp von Katzenelnbogen bekunden eine Einung. Insbesondere verpflichten sie sich zur Unterstützung des Erzbischofs gegen dessen Rivalen im Mainzer Stiftsstreit, Graf Adolf von Nassau, sowie dessen Bruder, Graf Johann, und Eberhard von Königstein und deren Anhänger. Jeweils genannte Personen sollen von dieser Einung ausgenommen bleiben.
BayHStA, Kurpfalz Urkunden 596
Kurpfalz Urkunden
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19.11.1461
regest: Die Kurfürsten Erzbischof Diether von Mainz und Friedrich von der Pfalz sowie Graf Philipp von Katzenelnbogen bekunden eine Einung. Insbesondere verpflichten sie sich zur Unterstützung des Erzbischofs gegen dessen Rivalen im Mainzer Stiftsstreit, Graf Adolf von Nassau, sowie dessen Bruder, Graf Johann, und Eberhard von Königstein und deren Anhänger. Jeweils genannte Personen sollen von dieser Einung ausgenommen bleiben.
siegler: S 1 = A 1
S 2 = A 2
S 3 = A 3
siegler: S 1 = A 1
S 2 = A 2
S 3 = A 3
39 x 63 cm
Perg.
Urkunden
Sprache der Unterlagen
Besiegelung/Beglaubigung: 3 an Presseln anhängende Siegel
Überlieferung: Ausfertigung
Ausstellungsort: Weinheim
Literatur: Kremer, Urkunden, S. 237; Menzel, Regesten Friedrichs, S. 371f., Nr. 159
Originaldatierung: ... und geben sin zu Wynheim uff sant Elisabethen der heilgen wietdwen tag anno domini millesimoquadringentesimosexagesimoprimo.
Medium: A = Analoges Archivale
Erläuterung des Schadens: 3 Siegel: 1 mit kleinen Fehlstellen im Bild
Regest: Die Kurfürsten Erzbischof Diether von Mainz und Friedrich von der Pfalz sowie Graf Philipp von Katzenelnbogen bekunden eine Einung. Insbesondere verpflichten sie sich zur Unterstützung des Erzbischofs gegen dessen Rivalen im Mainzer Stiftsstreit, Graf Adolf von Nassau, sowie dessen Bruder, Graf Johann, und Eberhard von Königstein und deren Anhänger. Jeweils genannte Personen sollen von dieser Einung ausgenommen bleiben.
Siegler: S 1 = A 1
S 2 = A 2
S 3 = A 3
Maße: 39 x 63 cm
Überlieferung: Ausfertigung
Ausstellungsort: Weinheim
Literatur: Kremer, Urkunden, S. 237; Menzel, Regesten Friedrichs, S. 371f., Nr. 159
Originaldatierung: ... und geben sin zu Wynheim uff sant Elisabethen der heilgen wietdwen tag anno domini millesimoquadringentesimosexagesimoprimo.
Medium: A = Analoges Archivale
Erläuterung des Schadens: 3 Siegel: 1 mit kleinen Fehlstellen im Bild
Regest: Die Kurfürsten Erzbischof Diether von Mainz und Friedrich von der Pfalz sowie Graf Philipp von Katzenelnbogen bekunden eine Einung. Insbesondere verpflichten sie sich zur Unterstützung des Erzbischofs gegen dessen Rivalen im Mainzer Stiftsstreit, Graf Adolf von Nassau, sowie dessen Bruder, Graf Johann, und Eberhard von Königstein und deren Anhänger. Jeweils genannte Personen sollen von dieser Einung ausgenommen bleiben.
Siegler: S 1 = A 1
S 2 = A 2
S 3 = A 3
Maße: 39 x 63 cm
Diether, Mainz, Erzbischof, Kurfürst
Friedrich, Pfalz, Kurfürst von der
Philipp, Katzenelnbogen, Graf
Adolf, Nassau, Graf
Johann, Nassau, Graf
Königstein, Eberhard von
Weinheim (LKr Rhein-Neckar-Kreis, Baden-Württemberg)
Mainz (Rheinland-Pfalz)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:30 MESZ
CC0 1.0 Universell