Moritz von Büren und die Familie von Büren wegen des staatsrechtlichen Verhältnisses der Grafschaft Büren zu Paderborn
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B 402, 331 - Band: 3
B 402 Fürstbistum Paderborn, Kanzlei
Fürstbistum Paderborn, Kanzlei >> 6. Orte, Städte, Gemeinden, Ämter und Herrschaften, Herrschaft und Familie von Büren (vgl.auch 7)
(1355,1574)1604-1662
Enthaeltvermerke: (1574)Schutzbrief wegen der Belehnung des Kanzklers Laurenz Sibeln. 1604 Rechtfertigung des Edelherrn Joachim von Büren wegen der Klage der Eingesessenen zu Hegensdorf. 1612 Hudestreit zwischen Geseke und Steinhaus. 1613 Jurisdiktionsstreit der Stadt Büren. 1635 Huldigungsvertrag der Stadt Büren. 1653 Zession eines Kapitals an Edelherr Mauritz von Büren. 1655 Zugriffsrecht der Stadt Büren. Kaiserliches Manat wegen der Gelder bei der Landschaft.Druck: Kaiserliches Mandat wegen der Erbschaft der von Schenking. 1656 Konzeptdruck Bischof Dietrich Adolfs von Paderborn. Gegenbericht zu Sekretär Rheinekens Bericht über das Haus Büren. Antwort auf das Paderborner Memorial. Zeugenverhör. Druck: Zitation Bischof Dietrich Adolfs von Paderborn. Schriftwechsel mit dem Rektor der Jesuiten. Widerspruch des Edelherrn Moritz von Büren. Pfändung der Pferde Cornet Rebrocks und Johann Arndts. Druck: Kaiserliches Mandat wegen der Herrschaft Büren. Notariatsinstrument zum Patronatsrecht in Büren. 1657 Patronatsrecht. Jurisdiktion. Protest des Edelherr von B´üren an die Ritterschaft und Städte des Bistums Paderborn. Verhör Johann Otto Rhebrocks, Joihann Arndts und Lubert Schomakers. Notifikation an das Domkapitel und Gegenschrift wegen der Tätlichkeiten. Inventar des Hauses Büren. Protzes des Edelherrn Moritz von Büren, dabei: Kopie der Bestätigung der Rechte des Edelherrn von Büren über Haus und Stadt Büren durch die Paderborner Ritterschaft. 1658 Rechtsgutachten der Juristenfakultät Würzburg zur Jurisdiktionsfrage. 1659 Druck: Kaiserliches Mandat wegen der Ziviljurisdiktion in der Herrschaft Büren. Aussage des Pastoren zu Salzkotten Hermann Kerckschiltker über die Übernachtung des Jesuiten Crusius. Suplik Paderborns an den kaiser wegen der Klage des Edelherrn von Büren. Zeugenverhör über das Anschlagen eines Mandats in Büren. undatierte Stücke: Bericht ConradVogdts über die Besetzung des hauses Büren. Zur Appellatioon des von Bönninghausen gegen den Edelherrn Moritz von Büren. Schriftsätze wegen deer Poenalmandate. Schreiben des Paters Rektor in Paderborn Johann Gronau. Deduktion über die Paderborner Rechte. Duplikatschrift in Sachen Balthasar von Bönninghausen gegen von Büren. geb. Heft: Lic. Johann Kramer zum Streit über das Gehölz in der Mark der Herren von Büren.
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:44 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen
- Landesarchiv NRW Abteilung Westfalen (Archivtektonik)
- 1. Territorien des Alten Reiches bis 1802/03 einschließlich Kirchen, Stifter, Klöster, Städte u.ä. (Tektonik)
- 1.2. Westfälische Fürstbistümer (B) (Tektonik)
- 1.2.2. Fürstbistum Paderborn (Tektonik)
- 1.2.2.1. Verwaltung, Justiz, Landstände (Tektonik)
- Fürstbistum Paderborn, Kanzlei (Bestand)
- 6. Orte, Städte, Gemeinden, Ämter und Herrschaften, Herrschaft und Familie von Büren (vgl.auch 7) (Gliederung)