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Bässler; Bäseler
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11371 Genealogische Sammlung, Nr. 00313 (Zu benutzen im Hauptstaatsarchiv Dresden)
11371 Genealogische Sammlung
11371 Genealogische Sammlung >> 02. Buchstabe B
1742 - 1860
Enthält: Bässler, Johann Gottlieb, Rekrut in der 5. Kompanie des Chevaulegers-Regiments Johann Prinz von Sachsen, Luppa, Präsentationsnationale, 1810 (Nr. 1).- Bässler, Christian Friedrich, Rekrut, Nationale, 1823 (Nr. 2).- Bäseler, Reiter in der 2. Schwadron, Anzeige von Christiane Venus aus Freiberg wegen Verleumdung, 1848 (Nr. 3).- Bässler, Gustav Emil, Rekrut, Dippoldiswalde, Nationale, 1859 (Nr. 4).- Bässler, Johann Gottlob, Gnandstein, Geburtsschein, 1836 (Nr. 5).- Bässler, Karl Benjamin, Rekrut, Gablenz [ö. Chemnitz], Nationale, 1825 (Nr. 6).- Baessler, Johann Friedrich, Brandis, Nationale, 1826 (Nr. 7).- Bäßler, Carl Gottlob, Gemeiner in der 3. Kompanie des Infanterie-Regiments Maximilian Prinz von Sachsen, Neukirchen, Schwängerung von Christiane Friederike Hahn, Tochter des Strumpfwirkers Joseph Hahn aus Neukirchen, 1830 (Nr. 8).- Baessler, Franz Karl, Korporal in der 2. Kompanie des 1. leichten Infanterie-Bataillons, Lichtenwalde, medizinisches Gutachten über eine Schussverletzung, Nationale, 1849 (Nr. 9).- Bässler, Friedrich Ferdinand, Soldat in der 1. Batterie des Fußartillerie-Regiments, Meißen, Invalidität, Nationale, 1850 (Nr. 10).- Bäßler, Robert Moritz, Zwickau, Gesuch um ärztliche Voruntersuchung wegen Antritts einer Stelle in Limburg, 1860 (Nr. 11).- Bäßler, Johann George, Schütze beim 2. Schützen-Bataillon, Dresden, Entlassungsschein, 1822 (Nr. 12).- Bäßler, Gottlob Ferdinand, verabschiedeter Gardereiter, Schlettau, Gesuch um Annahme als Bürger und Schuhmachermeister in Schlettau, 1826 (Nr. 13).- Baßler, Johann Christian, Dragoner im Chevaulegers-Regiment Friedrich Ferdinand Constantin Prinz von Sachsen-Weimar, Verhaftung wegen Hühnerdiebstahls, 1791 (Nr. 14).- Bäßler, Christiane Friederike, Soldatenwitwe, Unterstützung, 1856 (Nr. 15).- Bäßler, Justine, Frankenhausen, Taufzeugnis, 1811 (Nr. 16).- Bässler, Gottlieb, Grenadier in der 1. Grenadier-Kompanie des Infanterie-Regiments v. Niesemeuschel, Tod im Feldlazarett Augustusburg, 1813 (Nr. 17).- Baessler, Christian Wilhelm, Gemeiner in der 6. Kompanie des Linien-Infanterie-Regiments Maximilian Prinz von Sachsen, Lößnitz, Nationale, 1834 (Nr. 18).- Bässler, Carl Friedrich Joseph, Rekrut in der 3. Kompanie des 1. Leichten Reiter-Regiments, Klaffenbach, Nationale, 1835 (Nr. 19).- Bässler, Johann Gottlob, Gemeiner in der 11. Kompanie des Leib-Infanterie-Regiments, Oberschaar, Nationale, 1843 (Nr. 20).- Baessler, Karl, Gefreiter in der 10. Kompanie des Linien-Infanterie-Regiments Anton Prinz von Sachsen, Dresden, Nationale, 1816 (Nr. 21).- Bässler, Johann Andreas, Gemeiner im Infanterie-Regiment v. Frankenberg, Kompanie v. Behringer, Erlass der Strafe wegen Desertion, 1742 (Nr. 22).
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.