Kurfürstentum Köln, Hofkammer, Westfälische Lehen (Bestand)
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A 007
Landesarchiv NRW Abteilung Westfalen (Archivtektonik) >> 1. Territorien des Alten Reiches bis 1802/03 einschließlich Kirchen, Stifter, Klöster, Städte u.ä. >> 1.1. Kölnisches Westfalen (A) >> 1.1.1. Herzogtum Westfalen >> 1.1.1.1. Verwaltung, Justiz, Landstände
[1459-], 1651-1808
Generalia 1692-1768 (4) und Spezialia 1459-1808 (82).
Form und Inhalt: Die in dem vorliegenden Repertorium von Ursula Schnorbus im Jahre 1977 verzeichneten Lehnsakten sind bei der Verzeichnung des Bestandes ”Kurfürstentum Köln, Hofrat: Lehen“ 1960/61 als Fremdprovenienzen ausgesondert worden.
Da kein Findmittel vorlag, mussten die Akten neu verzeichnet werden. Daraus entstanden die drei Findbücher:
A 304 Herzogtum Westfalen, Landdrost und Räte, Lehen
A 314 Kurfürstentum Köln, Geheime Konferenz, Westfälische Lehen
A 315 Kurfürstentum Köln, Hofkammer, Westfälische Lehen
Die Ordnung der Spezialia erfolgte nach dem Ortsalphabet. Überschneidungen, die u.a. durch die Zusammenfassung mehrerer Lehen in einer Hand verursacht wurden, werden in der gedruckten Version des Findbuchs durch den Index der Ortsnamen beseitigt. Zusätzlich wurde ein Namensregister angefertigt.
Zur Praxis der Belehnungen im Herzogtum Westfalen und zur Geschichte des Lehnhofs und seiner Akten ist die sehr ausführliche Einleitung im Findbuch ”Kurkölnischer Hofrat, Lehnsakten“ (Findbuch A 303) heranzuziehen.
Zitierweise: Kurfürstentum Köln, Hofkammer, Westfälische Lehen Nr. ...
Das vorliegende Findbuch A 315 Kurfürstentum Köln, Hofkammer, Westfälische Lehen wurde im März 2008 von Marius Schmieda unter der Betreuung von Thomas Reich mit dem elektronischen Verzeichnungsprogramm VERA abgeschrieben.
Münster, den 4. Juni 2008 Dr. Thomas Reich
Form und Inhalt: Die in dem vorliegenden Repertorium von Ursula Schnorbus im Jahre 1977 verzeichneten Lehnsakten sind bei der Verzeichnung des Bestandes ”Kurfürstentum Köln, Hofrat: Lehen“ 1960/61 als Fremdprovenienzen ausgesondert worden.
Da kein Findmittel vorlag, mussten die Akten neu verzeichnet werden. Daraus entstanden die drei Findbücher:
A 304 Herzogtum Westfalen, Landdrost und Räte, Lehen
A 314 Kurfürstentum Köln, Geheime Konferenz, Westfälische Lehen
A 315 Kurfürstentum Köln, Hofkammer, Westfälische Lehen
Die Ordnung der Spezialia erfolgte nach dem Ortsalphabet. Überschneidungen, die u.a. durch die Zusammenfassung mehrerer Lehen in einer Hand verursacht wurden, werden in der gedruckten Version des Findbuchs durch den Index der Ortsnamen beseitigt. Zusätzlich wurde ein Namensregister angefertigt.
Zur Praxis der Belehnungen im Herzogtum Westfalen und zur Geschichte des Lehnhofs und seiner Akten ist die sehr ausführliche Einleitung im Findbuch ”Kurkölnischer Hofrat, Lehnsakten“ (Findbuch A 303) heranzuziehen.
Zitierweise: Kurfürstentum Köln, Hofkammer, Westfälische Lehen Nr. ...
Das vorliegende Findbuch A 315 Kurfürstentum Köln, Hofkammer, Westfälische Lehen wurde im März 2008 von Marius Schmieda unter der Betreuung von Thomas Reich mit dem elektronischen Verzeichnungsprogramm VERA abgeschrieben.
Münster, den 4. Juni 2008 Dr. Thomas Reich
86 Akten.
Bestand
German
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.11.2025, 13:59 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen
- Landesarchiv NRW Abteilung Westfalen (Archivtektonik)
- 1. Territorien des Alten Reiches bis 1802/03 einschließlich Kirchen, Stifter, Klöster, Städte u.ä. (Tektonik)
- 1.1. Kölnisches Westfalen (A) (Tektonik)
- 1.1.1. Herzogtum Westfalen (Tektonik)
- 1.1.1.1. Verwaltung, Justiz, Landstände (Tektonik)
- Kurfürstentum Köln, Hofkammer, Westfälische Lehen (Bestand)