Die Erben des verstorbenen Wolf Vochleittner aus Weichslbaum übergeben ihrem Bruder Mathias Vochleittner das von ihrem Vater hinterlassene Erbgut zu Weixlbäm mit dem Fischwasser auf der Murn in der Propstei Vogtrareuth des Klosters St. Emmeram und verfügen über die Verteilung der Ablösesumme. S: Johann Paul Lehner, Propsteiverwalter und Grundrichter in Vogtareuth
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Die Erben des verstorbenen Wolf Vochleittner aus Weichslbaum übergeben ihrem Bruder Mathias Vochleittner das von ihrem Vater hinterlassene Erbgut zu Weixlbäm mit dem Fischwasser auf der Murn in der Propstei Vogtrareuth des Klosters St. Emmeram und verfügen über die Verteilung der Ablösesumme. S: Johann Paul Lehner, Propsteiverwalter und Grundrichter in Vogtareuth
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden, BayHStA, Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden 4502
GU Kling 386a
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden >> V. 1601-1800
1738 Februar 5
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden
Pap.
Urkunden
ger
Besiegelung/Beglaubigung: aufgedrücktes Wachssiegel abgefallen
Überlieferung: Ausf.
Sprache: dt.
Originaldatierung: den fünfften monathstag februarii im aintausentsibenhundertachtunddreyssigisten jahr
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1738
Monat: 2
Tag: 5
Äußere Beschreibung: 32 x 21 cm, gefalteter Foliobogen
Überlieferung: Ausf.
Sprache: dt.
Originaldatierung: den fünfften monathstag februarii im aintausentsibenhundertachtunddreyssigisten jahr
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1738
Monat: 2
Tag: 5
Äußere Beschreibung: 32 x 21 cm, gefalteter Foliobogen
Vochleittner: Wolf, Weichselbaum
Vochleittner: Mathias, Weichselbaum
Lehner: Johann Paul, Propsteiverwalter von Vogtareuth
Vogtareuth (Lkr. Rosenheim), Propstei
Weichselbaum (Gde. Griesstätt, Lkr. Rosenheim)
Murn (rechter Nebenfluß des Inn): Fischwasser bei Weichselbaum
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:41 MESZ
CC0 1.0 Universell