Vorprüfung zur Aufstellung eines neuen Frachttarifs
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10, Teil 1, 1582
10, Teil 1 Duisburg bis 1905 (alte Bezeichnung "Rathausarchiv")
Duisburg bis 1905 (alte Bezeichnung "Rathausarchiv") >> 06. Handel, Schifffahrt, Gewerbe, landwirtschaftliche Angelegenheiten >> 06.03. Börtschiffahrt
1791 - 1797
Enthält: Bericht der klevisch-märkischen Domänenkammer zu Wesel und Gutachten der Ruhrortschen und Lobitschen Rheinzollbeamten; ersterer hält die Begünstigung von Duisburg weniger, letzterer mehr gerechtfertigt; die Börtschiffer hätten in der Auffahrt 15, in der Abfahrt 20 Stüber bezahlt, darauf sei am 27.06.1775 20 und 15 Stüber festgesetzt, während Amsterdam-Köln 13 Stüber mehr per Last bei jedem Zoll und 26 Stüber beim Lizentkomptoir bezahlten; sie könnten also noch um 5 Stüber erhöht werden, aber die Kammer ist der Meinung, dass nur der Zoll von 15 und 20 Stübern nur eingeführt sei; neues Gutachten (18.10.1797) der Ruhrortschen und Lobithschen Beamten, die Gutachten sind erfüllt von Gehässigkeit gegen die klevische Kriegs- und Domänenkammer und gegen Duisburg; die Börtschiffer zahlen weniger als die Auswärtigen, sollen erhöht werden; Unterstützung über den Einfluss auf den Preis der Waren; projektierte Börtordnung des Magistrats zu Duisburg und Gutachten der Zollkommission (1791, S. 55ff)
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:18 MEZ
Hierarchie
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- Stadtarchiv Duisburg (Archivtektonik)
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- Duisburg bis 1905 (alte Bezeichnung "Rathausarchiv") (Bestand)
- 06. Handel, Schifffahrt, Gewerbe, landwirtschaftliche Angelegenheiten (Gliederung)
- 06.03. Börtschiffahrt (Gliederung)