Heinrich Ebensun und Jutte, seine eheliche Wirtin, nehmen von dem Kloster Bronnbach gegen einen jährlichen Zins von 8 Maltern Korn und 2 Simri "mus melwes" bzw. 12 Maltern Korn und 2 Simri "mus melwes" die Bottenmühle (under dem Ernst genannt die Botenmule) in Erbbestand.
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Abt. Staatsarchiv Wertheim, R-US 1341 Dezember 22
A 1083
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Wertheim, R-US Urkundenselekt
Urkundenselekt >> 2. 1300-1399
1341 Dezember 22 ("Der gegeben wart, da man zahlt von Cristes geburte druzehen hundert jare und dor nach in dem eyn und viertzigestem jare an dem nehesten samestage noch sant Thomas tage des heyligen zwelfboten ")
Urkunden
Siegler: Vogt Heilmann von Külsheim; Stadt Külsheim
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 2 Siegel an Pergamentstreifen
Vermerke: Auf der Rückseite: "Boden Mühl. Bestandbrief über die Mühl, de anno 1341"
Besonderheiten: Kopie in Kopiar B: StAWt-R Lit. A Nr. 436, fol. 45v.
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 2 Siegel an Pergamentstreifen
Vermerke: Auf der Rückseite: "Boden Mühl. Bestandbrief über die Mühl, de anno 1341"
Besonderheiten: Kopie in Kopiar B: StAWt-R Lit. A Nr. 436, fol. 45v.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
19.04.2050, 16:21 MESZ
Namensnennung 3.0 Deutschland