Landkreise: Landkreis Offenbach (Bestand)
Show full title
H 2 Offenbach
Hessisches Staatsarchiv Darmstadt (Archivtektonik) >> Gliederung >> Staatsbehörden Land Hessen (seit 1945) >> Innere Verwaltung >> Landkreise
(1894-) 1945-2012
Enthält: Bei der Überlieferung handelt es sich überwiegend um Entschädigungsakten für Kriegssachschäden, um Akten der ehemaligen Betreuungsstelle für politisch, rassisch und religiös Verfolgte; aus dem Dezernat II (Gesundheitsamt) um Jahresberichte und Akten der Fürsorgestelle sowie Apothekenzulassungen; aus der Zentralabteilung handelt es sich überwiegend um Generalakten zur Staatsangehörigkeit und zum Personenstandswesen sowie Akten zur Entnazifizierung der Beschäftigten; aus der Kommunalaufsicht zu Bürgermeisterwahlen sowie zu Veränderungen von Gemeinde- und Gemarkungsgrenzen, zur Katastrophenhilfe und zu Wappen und Verbänden; aus der unteren Wasserbehörde vor allem zu Mühlen, Hochwasser und Wiesen; aus der Ausländerbehörde um Einzelfallakten in Auswahl; aus der Abteilung Öffentliche Sicherheit und Ordnung zu Ausländervereinen und zur Kriegsgräberfürsorge sowie zu Feld- und Forstschutz; aus der Personalabteilung um Personalakten.
Geschichte des Bestandsbildners: Seinen heutigen gebietlichen Zuschnitt erhielt der Kreis Offenbach in den 70er Jahren. Die Stadt Steinheim und die Gemeinde Klein Auheim wurden als Stadtteile in die Stadt Hanau ausgegliedert. Aus dem früheren Landkreis Dieburg wurden die Gemeinden Nieder Roden, Ober Roden und Urberach dem Kreis Offenbach zugeschlagen.
Die Gebietsreform von 1977 schloss eine Gemeindereform mit ein. Aus den bis dahin 31 selbständigen Städten und Gemeinden entstanden 10 Städte und 3 Gemeinden des Kreises Offenbach.
Die Kreisverwaltung hat ihren Verwaltungssitz im Juni 2002 von der Stadt Offenbach nach Dietzenbach verlegt. Im Zuge des Standortwechsels wurde der überwiegende Teil des Schriftgutes übernommen.
Findmittel: Online-Datenbank (Arcinsys)
Referent: Eva Rödel
Bearbeiter: komplett erschlossen
Geschichte des Bestandsbildners: Seinen heutigen gebietlichen Zuschnitt erhielt der Kreis Offenbach in den 70er Jahren. Die Stadt Steinheim und die Gemeinde Klein Auheim wurden als Stadtteile in die Stadt Hanau ausgegliedert. Aus dem früheren Landkreis Dieburg wurden die Gemeinden Nieder Roden, Ober Roden und Urberach dem Kreis Offenbach zugeschlagen.
Die Gebietsreform von 1977 schloss eine Gemeindereform mit ein. Aus den bis dahin 31 selbständigen Städten und Gemeinden entstanden 10 Städte und 3 Gemeinden des Kreises Offenbach.
Die Kreisverwaltung hat ihren Verwaltungssitz im Juni 2002 von der Stadt Offenbach nach Dietzenbach verlegt. Im Zuge des Standortwechsels wurde der überwiegende Teil des Schriftgutes übernommen.
Findmittel: Online-Datenbank (Arcinsys)
Referent: Eva Rödel
Bearbeiter: komplett erschlossen
23,5 m
Bestand
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
Search in Archivportal-D
You may find additional archival material on this person or organization not related to Wiedergutmachung in the Archivportal-D.
Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.
01.07.2025, 12:49 PM CEST