Andenken an Vater und Großvater (Johann Carl Heinrich Piderit und Wilhelm Conrad Piderit)
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D 72 Piderit, Theodor, 3
D 72 Piderit, Theodor Nachlass Theodor Piderit
Nachlass Theodor Piderit >> 2. Mappen
1769-1897
Enthaeltvermerke: enthält: Heft 1 "Von meinem Großvater" (Wilhelm Conrad Piderit, geb. Blomberg 28.05.1752, gest. Blomberg 12.06.1832) (1. Immatrikulationsurkunde Rinteln 12. April 1769; 2. Immatrikulationsurkunde Göttingen 15. April 1771; 3. Ernennung des Advokaten beim Lippischen Obergericht Wilhelm Conrad Piderit zum Registrator und Calculator bei der Lippischen Rentkammer 28. November 1775; 4. Entlassung des Kammerregistrators Wilhelm Conrad Piderit 11. Mai 1776; 5. Protokoll über die Erhöhung des Gehalts des Syndium und Sekretärs der Stadt Blomberg Wilhelm Conrad Piderit von 150 auf 200 Reichstaler jährlich wegen des ihm angebotenen Syndikats und Sekretariats bei der Stadt Horn 23. Mai 1782; 6. Genehmigung der Wahl des Bürgermeisters Wilhelm Conrad Piderit zu Blomberg zum 2. Deputierten der Städte, 11. August 1795; 7. Ernennung des städtischen 2. Deputierten und Bürgermeisters zu Blomberg Wilhelm Conrad Piderit zum Rat, 18. August 1795; 8. Festgedicht zum 50jährigen Amts-Jubiläum des Rats und Bürgermeisters Wilhelm Conrad Piderit 28. Mai 1828; 9. Verleihung der Verdienstmedaille nach 50jähriger Diensttätigkeit 28. Mai 1826) Heft 2 "Von meinem Vater" (Johann Carl Heinrich Piderit, geb. Blomberg 03.12.1797, gest. Detmold 22.09.1876) (1. Schulzeugnis des Rektors Volkhausen, Blomberg, 1814 April 5; 2. Schulzeugnis des Rektors des Gymnasiums zu Lemgo, Reinert, 18. Oktober 1816; 3. Immatrikulationsurkunde Universität Jena, 28. Oktober 1816; 4. Zeugnis eines Professors über den Besuch der Vorlesungen über Naturgeschichte, Physiologie und Naturphilosophie, Jena 11. März 1818; 5. Immatrikulationsurkunde Universität Berlin, 31. Oktober 1818; 6. Immatrikulationsurkunde Universität Göttingen, 22. April 1818; 7. Zeugnis über die Zugehörigkeit zur Medizinischen Fakultät der Universität Berlin, 2. November 1818; 8. Doktordiplom Berlin, 14. Juli 1820; 9. Doktordissertation Berlin, 14. Juli 1820. "De exploratione thoracis ad morbos pectoris interuos cognoscendos"; 10. Zeugnis des Professors Dr. Oetreport über das Hören eines Privatkollegs über Geburtshilfe und geburtshilfliche Praxis, Würzburg, 7. Mai 1821; 11. Fähigkeitszeugnis über das Examen in Arzneiwissenschaft, Chirurgie und Geburtshilfe, Detmold, 8. Mai 1821; 12. Erlass der lippischen Regierung betr. Gestattung der Praxis als 2. Arzt zu Detmold und der öffentlichen ärztlichen Pflege der Armen in der Vogtei Detmold; 13. Instruktion der fürstlich lippischen Regierung über die öffentliche Pflege der Armen in der Vogtei Detmold, 5. Oktober 1822; 14. Übertragung der Geschäfte des Arztes in der Untersuchungs-Kommission über die Diensttauglichkeit der Militärpflichtigen, Detmold 29. Oktober 1822; 15. Patent und Instruktion für den Hofmedicus und Medizinalreferenten in der fürstlich lippischen Regierung (Karl) Piderit, Detmold, 7. Januar 1828 StA. Detmold [Landesarchiv NRW Abteilung OWL] L 92 P Tit. 2 Nr. 107 (Anstellung des Hofmedicus, nachherigen Hofrats und Regierungsrats Dr. Piderit 1828); 16. Protokoll über die Vermögensschlichtung des Hofmedicus Karl Piderit mit seinem Sohn Carl Theodor Piderit wegen seiner bevorstehenden Wiederverheiratung, Detmold, 3. März 1829; 17. Aufsatz: Rauchen oder Nichtrauchen? In: Daheim, ein deutsches Familienblatt mit Illustrationen 1865 Nr. 46 S. 677-678, Nr. 47, S. 692-694; 18. Aufforderung, die Gründung eines Siechenhauses betreffend. In: Beilage zu Nr. 98 des Fürstlich. Lipp. Regierungs- und Anzeige-Blatt von 1868, S. 1405-1408. Druck; 19. Rede von Karl Piderit zur Einweihung des Denkmals für Rudolph Brandes in Bad Salzuflen (am 18. Oktober 1848). Vgl. Vaterländische Blätter Nr. 58 vom 25. Oktober 1848, S. 548; 20. Die letzten Aufzeichnungen von Karl Piderit vor seinem Tode am 22.09.1876; 21. Todesanzeige für Karl Piderit, gestorben Detmold 22.09.1876. Druck; 22. Nachruf auf Karl Piderit im Fürstlich Lippischen Regierungs- und Anzeigeblatt 1876 Nr. 224 vom 25. September, S. 3. Druck; 23. Rede des Generalsuperintendenten Koppen bei der Enthüllung des Denkmals für den Geheimen Hofrat Dr. med. Carl Piderit, 9. August 1879. Maschinenschriftliche Abschrit. Vgl. handschriftliche Abschrift in Mappe 14.1; 24. Petri, Geschichte des Landkrankenhauses zu Detmold. Zum 25-jährigen Jubelfeste 1887. Vortrag vor dem Naturwissenschaftlichen Verein 27. März 1888, 25. Bericht über einen Vortrag des Geheimen Sanitätsrats Dr. Petri über das 25-jährige Bestehen des Landkrankenhauses vor dem Naturwissenschaftlichen Verein. In: Lippisches Volksblatt 1888 Nr. 39 vom 31. März 1888. Druck; 26. Bericht über den 100-jährigen Piderit-Gedenktag anläßlich des 100. Geburtstags am 3.12.1897 in Detmold. In: Lippische Landes-Zeitung 1897 Nr. 284 b vom 4. Dezember, 27. Fotografie des Hauses Schülerstraße 28, das im Besitz des Geh. Hofrats Dr. Karl Piderit war und 1885 auf die Familie Caesar überging 22 Briefe von meinem Vater (Johann Carl Heinrich Piderit) geb. Blomberg 3.12.1797, gest. Detmold 22.09.1876, an seinen Vater Wilhelm Conrad Piderit und an seine Mutter Sophie, geb. Krieger, 1814-1821. 2 aus Lemgo, 15 aus Jena, 1 aus Göttingen, 3 aus Berlin, 1 aus Würzburg. Beschreibung einer Reise in Franken und Bayern
Piderit, Theodor
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:51 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Ostwestfalen-Lippe
- Landesarchiv NRW Abteilung Ostwestfalen-Lippe (Archivtektonik)
- 1. Landesarchiv NRW Abteilung Ostwestfalen-Lippe (Tektonik)
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- 1.3.5. Nachlässe (Tektonik)
- Nachlass Theodor Piderit (Bestand)
- 2. Mappen (Gliederung)