Bruder Conrad Seyfrid, Schaffer und Richter des Klosters Engeltal, stellt einen Gerichtsbrief aus in Sachen der Gemeinde Rublanten gegen Götz Drechsel daselbst, wegen der Schafhaltung und des Schaftriebs, den früher der Koboltshofer besessen. - Schöffen: Cuncz Egerer zu Henfenfelt, Hans Wech zu Freyling, Hans Kuchel von Kuch, Wll Pörczel von Sendelpach, Heincz Proschel zu Pöczling, der Nössel zu Gedersstorff, der Pröschel von Hallersshoff, der Puckler von Rublanten. - Zeugen: Cuncz Helbling, Herman Plenckel, Cuncz Puhelseycz, Götz Vetterlein, sämblich zu Otensas. - Siegler: das Kloster Engeltal (Priorin: Elsbeth Dietmarin).
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Bruder Conrad Seyfrid, Schaffer und Richter des Klosters Engeltal, stellt einen Gerichtsbrief aus in Sachen der Gemeinde Rublanten gegen Götz Drechsel daselbst, wegen der Schafhaltung und des Schaftriebs, den früher der Koboltshofer besessen. - Schöffen: Cuncz Egerer zu Henfenfelt, Hans Wech zu Freyling, Hans Kuchel von Kuch, Wll Pörczel von Sendelpach, Heincz Proschel zu Pöczling, der Nössel zu Gedersstorff, der Pröschel von Hallersshoff, der Puckler von Rublanten. - Zeugen: Cuncz Helbling, Herman Plenckel, Cuncz Puhelseycz, Götz Vetterlein, sämblich zu Otensas. - Siegler: das Kloster Engeltal (Priorin: Elsbeth Dietmarin).
Reichsstadt Nürnberg, Kloster Engelthal, Urkunden 82
S. I 23/i f.
Reichsstadt Nürnberg, Kloster Engelthal, Urkunden
Reichsstadt Nürnberg, Kloster Engelthal, Urkunden >> Pflegamt Engelthal, Urkundenselekt (in chronologischer Reihung)
1436 Juni 27
Urkunden
ger
Originaldatierung: dat. mitwochs nach s. Johanstag sunbenden. 1436.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1436
Monat: 6
Tag: 27
Äußere Beschreibung: Ausf., Perg.; 1 Siegel.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1436
Monat: 6
Tag: 27
Äußere Beschreibung: Ausf., Perg.; 1 Siegel.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2025, 11:50 MESZ
Hierarchie
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- Engelthal, Dominikanerinnenkloster (Tektonik)
- Reichsstadt Nürnberg, Kloster Engelthal, Urkunden (Bestand)
- Pflegamt Engelthal, Urkundenselekt (in chronologischer Reihung) (Gliederung)
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