Verschiedene Beilagen zur Renteirechnung der Herrschaft Haigerloch
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Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, FAS DS 3 T 7 Nr. 224
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, FAS DS 3 T 7 Herrschaft Haigerloch-Wehrstein: Beilagen zur Renteirechnung der Herrschaft Haigerloch
Herrschaft Haigerloch-Wehrstein: Beilagen zur Renteirechnung der Herrschaft Haigerloch >> Verschiedene Beilagen zur Haigerlocher Renteirechnung
1639-1773
Enthält u.a.: Entwurf des Abgangs an den vom Schwäbischen Kreis beim letzten Konvent abgeschätzten Geld- und Silbermünzen; Supplik der Catharina Pfeiffer; Supplik des Bürgermeister Johann Baptist Garb aus Haigerloch; Supplik des Schlossküfers Joseph Rothfelder; Supplik des Johannes Edele aus Stetten; Supplik der Schützenmeister Oswald Müntzer (Oswaldt Mintzer) und Antonius Krenzler (Krentzler); Supplik der Schützengesellschaft zu Haigerloch; Register der eingenommenen Fasnachtshennen und Grashühner der Herrschaft Haigerloch von 1736 bis 1737; Extrakt aus den haigerlochischen Oberamtsprotokollen über die angefallenen Hauptfälle von Georgi 1736 bis Georgi 1737; Spezifikation des Vogts Jacob Bürger von Hart gegen den Rentmeister der Herrschaft Haigerloch wegen ausstehender Grashühner; Consignation der Hennen- und Hühnervogtei in der Herrschaft Haigerloch; Verzeichnis des von Georgi 1682 bis Georgi 1683 gehauenen Holzes; Viktualienrechnung vom 3. Juni bis 6. Juli 1651; Überschlag der sich auf dem Kasten zu Haigerloch befindlichen Früchte; Supplik der Gemeinde Stetten; Salzrechnung des Burgvogts Christoph (Christoff) Lutz von Georgi 1681 bis Georgi 1682; Brotrechnung des Burgvogts Christoph Lutz von Georgi 1681 bis Georgi 1682; Quittung des Maurers Michael Großbayer über von ihm durchgeführte Maurerarbeiten; Unschlittrechnungen des Burgvogts Christoph Lutz von Martini 1680 bis Georgi 1681 bzw. Georgi 1681/82 und Georgi 1682/83; Quittung des Burgvogts Andreas Volk (Folkh) über die entstandenen Kosten für den Transport der Kanzleiakten auf die Burg Hohenzollern anlässlich eines schwedischen Überfalls; Rechnung über die bei der Sauerbrunnen- und Badekur in Wildbad entstandenen Kosten; Quittung des Krämers Dominikus Anselm über der Gräfin von Hohenzollern gelieferte Waren; Aufstellung über die Kosten einer Reise nach Meßkirch, Aulendorf und Buchau; Bestandskonzept zwischen Wilhelm Augustin von Lichtenstein (Liechtenstein) zu Neckarhausen und Johannes Dettling (Hans Detling) von Rexingen; Summarisches Verzeichnis der in die Burgvogtei zu liefernden Viktualien
4 cm
Archivale
Anselm, Dominikus, Krämer
Böck, Anne Catharine
Bürger, Jacob, Vogt, Hart
Clauß, Simon Andreas, Goldschmied, Rottenburg
Dettling, Johannes, Rexingen
Garb, Johannes Baptist
Kausendorf, Arzt, Balingen
Krenzler, Antonius, Schützenmeister, Gruol
Lichtenstein, von; Wilhelm Augustin zu Neckarhausen
Lutz, Christoph, Burgvogt
Müntzer, Oswaldt, Gruol
Pfeiffer, Catharina
Rothfelder, Joseph, Hofküfer
Schmidt, Erhard, Händler, Tübingen
Volk, Andreas, Rentmeister und Kastenvogt
Aulendorf RV
Bad Wildbad CW
Bad Wildbad CW; Badkur
Haigerloch BL; Burgvogtei
Haigerloch BL; Hennenvogtei
Haigerloch BL; Schützengesellschaft
Hohenzollern = Burg Hohenzollern: Zimmern, Bisingen BL
Meßkirch SIG
Stetten bei Haigerloch, Haigerloch BL
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
03.04.2025, 13:46 MESZ
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