Schreiben der politischen Parteien an Oberbürgermeister Weißelberg
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Best. E Stadtverwaltung Siegen, 1945-1974, Nr. 15
Best. E Stadtverwaltung Siegen, 1945-1974
Stadtverwaltung Siegen, 1945-1974 >> A. Städtische Vertretungskörperschaft; Oberbürgermeister; Hauptverwaltungsbeamter; Pressestelle >> Oberbürgermeister - 000
01.01.1946-31.12.1950
Enthält: u.a.: Versorgungs- und Wohnungsituation; Entschließung der KPD-Ortsgruppe zur Ernährungskrise; Deutsche Rechtspartei (DRP) - Rücknahme der Genehmigung durch den Kreis Resident Officer; Entnazifizierungs-Hauptausschuss; Austritt von Albert Schopp aus der CDU; Namentliche Lliste von Kaufleuten in der CDU; Jugendhilfswerk der FDJ - Schreiben der Kreisleitung Freie Deutsche Jugend an den Landtag; Kreisstelle der Zentrums-Partei, Vorstand; "Freiheit" Lokalredaktion Siegen; Verbot der politischen Tätigkeit für Hermann Klingspor;
Darin: Gedruckte Biefköpfe von Parteien: FDP Kreisgruppe Siegen; CDU Kreisverband Stadt und Land; Junge Demokraten Kreisgruppe Siegen; Deutsche Zentrumspartei; SPD UNterbezirk Siegen Olpe Wittgenstein; KPD Kreisleitung Siegen; sowie "Buchdruckerei Vorländer Verkehrs- und Heimatliteratur" (Gestrichen "Siegener Zeitung"); gedruckte Einladung und Programmfolge "Internationaler Frauentag" der Kreisfrauengruppe der SPD mit pazifistischem Gedicht von Adolf Wurmbach;
Darin: Gedruckte Biefköpfe von Parteien: FDP Kreisgruppe Siegen; CDU Kreisverband Stadt und Land; Junge Demokraten Kreisgruppe Siegen; Deutsche Zentrumspartei; SPD UNterbezirk Siegen Olpe Wittgenstein; KPD Kreisleitung Siegen; sowie "Buchdruckerei Vorländer Verkehrs- und Heimatliteratur" (Gestrichen "Siegener Zeitung"); gedruckte Einladung und Programmfolge "Internationaler Frauentag" der Kreisfrauengruppe der SPD mit pazifistischem Gedicht von Adolf Wurmbach;
Sachakte
Dat. => Findbuch: 1946 - 1950
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
04.06.2025, 09:09 MESZ